Die Serie der Tischroboter JR-2300 sind neu im Lieferprogramm von GLT und ergänzen die bestehenden Modellpalette. Es handelt sich hierbei um Koordinatentische mit einem Arbeitsbereich von jeweils 200 mm in x- und y-Richtung und mit 50 mm in z-Richtung. Beim Modell JR-2400 steht als vierte Achse noch die Drehachse mit 360° zur Verfügung, wobei sämtliche Achsen interpoliert sind und damit 3D abgefahren werden kann.
Großer Wert wurde bei der Entwicklung auf eine kompakte Ausführung gelegt, aber auch auf eine robuste Konstruktion mit Aluminiumstrangprofilen, was sich wiederum positiv auf die Genauigkeit auswirkt. Die Programmierung erfolgt im Teach-In mit entsprechender Software und Teach-Panel. Auf die Belange der Dosiertechnik wurde besonderer Wert gelegt. Das System weist ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis auf, ist einfach in der Inbetriebnahme und kompatibel mit sämtlichen Dosiergeräten und Dosierventilen von GLT. Erfahrungen aus Kundenanwendungen haben gezeigt, dass sich der Einsatz solcher Anlagen schon innerhalb 6 Monaten oder weniger amortisieren kann. Weitere Informationen sowie Beratung, Verkauf und Service von GLT Gesellschaft für Löttechnik mbH, Bereich Dosiertechnik, D-75173 Pforzheim, Rennfeldstr. 18, Tel. 07231/9209-0, Fax -39, e-mail info@glt-pforzheim.de, Internet http://www. glt-pforzheim.de -dir/wr- Bildunterschrift: Vier-Achs-Tisch-Roboter von GLT Bleifreier und umweltfreundlicher Lötdraht
Verschiedene Legierungen stehen als bleifreie Lote zur Verfügung. Jedoch sind nicht alle Legierungen zum Handlöten geeignet. Die Legierungen sind entweder schon nach der Herstellung zu spröde und können nicht auf Rollen gewickelt werden oder sind derart aggressiv, dass die bisher vorhandenen Leiterplatten und Bauteile nicht mehr genutzt werden können.
Die Firma EDSYN hat zusammen mit der leiterplattenverarbeitenden Industrie verschiedene Alternativen getestet. Hierbei zeigte sich, dass bei Handlötungen in erster Linie sich folgende Legierungen eignen: a) SC-Lötdraht: Sn99Cu1 Diese Legierung wird dort eingesetzt, wo der Anwender auf Kupferbestandteile im Lötdraht nicht verzichten kann. b) SA-Lötdraht: Sn96Ag 4 Die silberhaltige Legierung liegt der eutektischen Legierung sehr nahe. Es existiert nahezu kein breiiger Übergangszustand von fest nach flüssig oder umgekehrt. „Geklebte" Lötstellen als Verarbeitungsfehler werden nahezu ausgeschlossen. Beide Legierungen sind mit dem in der Industrie bekannten und vielfach genutztem umweltfreundlichen Flussmittel nach F-SW 34 gefüllt. SA und den SC Lötdraht sind nicht nur bleifrei, sie zeichnen sich durch besondere Umwelt- und Anwendungsfreundlichkeit aus, die eine kostenintensive Umrüstung der Lötarbeitsplätze erübrigt. · Es entsteht bedeutend weniger Lotdampf. · Durch die Zusammensetzung des Flussmittels entstehen wesentlich weniger unverträgliche Dämpfe. · Es können keine Bleistäube in den Dämpfen mehr enthalten sein. Auch sollte der qualitative Aspekt nicht in den Hintergrund rücken: · Kontinuierliche Flussmittelseelen ermöglichen ein qualitativ stetiges Lötergebnis. · Halogenfreies Lot sorgt für eine hohe Zuverlässigkeit der Lötverbindungen. · No-Clean Mit anderen Worten: der aufwendige Arbeitsvorgang „Waschen" kann eingespart werden. Weitere Informationen: EDSYN GmbH Europa, Finkenweg 2, 97982 Kreuzwertheim, Tel. 09342/6413, Fax /6417, e-mail edsyn-europa@t-online.de -dir/wr- High-contrast/detector wertet die Röntgeninspektion auf
high-contrast/detector-Aufnahme eines elektronischen Bauelementes
Die Poren im nichtleitenden Die-attach sind klar als helle Flecken erkennbar
Mit der Markteinführung des neuen high-contrast/detectors von phoenix/x-ray liefert die Röntgeninspektion auch bei der Prüfung nichtleitender und anderer schwach absorbierender Objekte oder kontrastschwacher Strukturen ausgezeichnete Ergebnisse.
Die Röntgeninspektion von nichtleitendem Die-Attach (ohne Silberfüllung) wurde dadurch sehr gut möglich (s. Abb.). Erstmalig wurde dieses Feature eines phoenix/x-ray Röntgen-Inspektionssystems auf dem Seminar über „Non conductive die-attach inspection" in Seoul/Korea u.a. Vertretern der vier größten koreanischen Halbleiterhersteller erfolgreich vorgestellt. Weitere typische Anwendungen des high-contrast/detectors sind die die Sichtbarmachung von Prepreg-Poren, Mikrovias, Moulding-Poren und biologische Präparate. Demonstrationen sind bei phoenix/x-ray in Wunstorf möglich. Der high-contrast/detector kann optimal in alle phoenix/x-ray Röntgensysteme der Analyser-Serie und in den package/inspector integriert werden. Auch eine Nachrüstung bestehender Installationen ist möglich. Weitere Informationen: phoenix/x-ray Systems + Services GmbH, Marketing + Appikations, Motorstr. 49, 70499 Stuttgart, Tel. 0711/8876527, Fax /8876529, e-mail idoering@phoenix-xray.com -dir/wr- Bildunterschrift: high-contrast/detector-Aufnahme eines elektronischen Bauelementes Die Poren im nichtleitenden Die-attach sind klar als helle Flecken erkennbar. Nachtropf- und verstopfungsfreies Sprüh-Markierungssystem
Das neue Spraymarkierungssystem von EFD erzeugt saubere, konstante Punkte und Streifen von 1 bis 5 mm Breite, ohne Übersprühen, Verstopfen oder Nachtropfen. Typische Anwendungen sind Gut-/Schlecht-Farbmarkierungen, Farbcodierung von ähnlichen Teilen zur Unterscheidung oder Farbcodierung nach Durchlaufen eines bestimmten Fertigungsprozesses.
Das Präzisions-Sprühventil arbeitet im Niederdruck-/Niedervolumen-Luftbereich zur Verarbeitung von Tinten und Farben ohne Sprühnebel oder Übersprühen. Das Sprühventil wird mit Tinte oder Farbe aus dem Druckbehälter versorgt, der mit einem Präzisionsdruckregler zum Ausgleich von Druckschwankungen ausgestattet ist. Das saubere Abschalten resultiert in besser aussehenden Teilen und reinerer Arbeitsumgebung, während die Konstruktion für verstopfungsfreies Arbeiten die Wartung und dadurch Stillstandszeiten reduziert. Das m-Prozessor-basierte Steuergerät vereinfacht den Aufbau und Betrieb und ermöglich eine einfache SPS-Anbindung. Das kompakte System ist einfach zu installieren, für neue sowohl als auch in bereits bestehende Produktionsanlagen. Weitere Informationen sowie Beratung, Verkauf und Service: GLT Gesellschaft für Löttechnik mbH, Bereich Dosiertechnik, Rennfeldstr. 18, D-75173 Pforzheim, Tel. 07231/9209-0, Fax -39, e-mail info@glt-pforzheim.de, Internet http://www.glt-pforzheim.de -dir/wr- Data I/O stellt schnelles universelles Programmiersystem vor
Schnelligkeit und Universalität sowie ein umfassender Bausteinsupport zeichnen das neue Programmiersystem 3980xpi von der Data I/O GmbH, Gräfelfing, aus. Es weist dieselben Leistungsmerkmale wie das bewährte Programmiersystems 3980 auf, ist allerdings deutlich schneller. Dank seiner parallelen Schnittstelle können die Daten 20 Mal schneller übertragen werden. Ein Massenspeichermodul mit 80 MB erleichtert die Handhabung und beschleunigt die Programmierung bei seriellen EPROM erheblich. Das neue Programmiersystem 3980xpi verfügt über 88 universelle Pintreiber, so dass auch Bausteine mit über 400 Anschlüssen programmiert werden können. Das flexible Adapter- und Sockelsystem ermöglicht eine universelle Programmierung unterschiedlicher Bauformtypen. FPGA, PLD, CPLD, FLASH, Speicher und Mikrocontroller in den unterschiedlichsten Gehäusen vom DIP über PLCC und SOP bis hin zu QFP und CSP werden unterstützt. Die verwendeten Programmieralgorithmen entsprechen den Spezifikationen der Halbleiterhersteller. Im Lieferumfang des neuen Programmiersystems 3980xpi enthalten ist die kostenlose Anwendersoftware TaskLink.
Weitere Informationen: Data I/O GmbH, Lochhamer Schlag 5, 82166 Gräfelfing, Tel. 089/85858-0, Fax 089/85858-10, e-mail S.Ernsting@data-io.de, Internet http://www.data-io.de -dir/gk- Neues FINEPLACER-Modul für die Restlotentfernung
Bisher besteht in vielen Fertigungen das Problem, dass nach dem Auslöten von fehlerhaften Komponenten das Restlot manuell und sehr umständlich entfernt werden muss. Mit dem neuen FINETECH-Lotabsaugmodul kann jetzt Restlot einfach und sicher in einem Arbeitsgang sowie ohne Padbeschädigungen entfernt werden. Ein patentierter Absaugkopf gleitet dabei über die gesamte Breite der Footprint-Fläche, erhitzt mittels Heißgas das Altlot und saugt das flüssige Lot ohne Beschädigung der Leiterplatte gleichmäßig ab. Das abgesaugte Lot wird in einem Lötzinnsammelbehälter aufgefangen. In Verbindung mit der neuen COMISS IV Software lassen sich alle erdenklichen Erwärmungsprofile einfach erstellen und reproduzierbar einstellen sowie entsprechend ISO 9001 dokumentieren. Erstmalig steht somit ein leistungsfähiges und schonendes Lotabsaugmodul zur Verfügung, mit dem die Prozesssicherheit bei gleichzeitiger Zeitersparnis erhöht werden kann. Das neue Lotabsaugmodul kann an alle FINEPLACER-Reworkstationen angebracht und nachgerüstet werden.
Weitere Informationen: FINETECH GmbH & Co. KG, Wolfener Str. 32/34, Haus 16, 12681 Berlin, Tel. 030/936681-0, Fax 030/936681-44, e-mail finetech@finetech.de, Internet http://www.finetech.de -dir/gk- Bildunterschrift Entfernen von Altlot von BGA-Lötflächen mit dem FINETECH-Lotabsaugmodul FILTRONIC mit neuem Lötrauch-Absauggerät
In etlichen Arbeitsbereichen gibt es eine Reihe von Einzel- oder Doppel-Arbeitsplätzen, die mit einem zuverlässigen Absaugsystem ausgerüstet sein müssten, um den schädlichen (giftigen) Lötrauch zu beseitigen.
FILTRONIC hat ein neues, elektrisch betriebenes Absauggerät entwickelt. An dieses Gerät können zwei Lötkolben angeschlossen werden, die Luftverteilung (Saugleistung) ist perfekt auf die beiden Lötkolben mit je 28 l/min verteilt. Das FE3000 ist ca. 335 mm hoch und 180 mm breit. Das Gerät hat ein sehr modernes, fast futuristisches Design. Das FE3000 ist mit einem sehr leisen Vakuum-Motor ausgestattet und verursacht keinerlei Vibration. Dadurch kann das Gerät auf dem Arbeitsplatz oder in unmittelbarer Nähe stehen ohne bei der Arbeit zu stören. Das integrierte 3-Stufen-Filtersystem gewährleistet die beste Filterleistung auf dem Markt. Die erste Filterstufe nimmt grobe Partikel auf, in der zweiten Stufe (ein DOP-Filter) werden kleine Partikel und Schwebeteilchen bis hin zu 0.3 micron mit garantiert 99.997% abgeschieden und aufgefangen. Die letzte der drei Filterstufen ist ein Gas-Filter, der aus einer Pellet-Mischung von Kalium-Permanganat und Aktivkohle-Perlchen besteht. Durch das Filterkonzept ist das FE3000 in der Lage, giftige Gase wie z. B. Aldehyde, Alkohol, Esther und Isocyanate zu filtern (Formaldehyd z. B. entsteht, wenn Fluxmittel, die im Lötzinn enthalten sind, erhitzen). Das Filterkonzept wurde durch ein unabhängiges Institut getestet und zertifiziert. (IVL in Schweden) Die Reports können angefordert werden. Das Testergebnis zeigt, dass z. B. Hydro-Carbonate besser als 99 % ausgefiltert werden. Weitere Informationen: TBK Technisches Büro Kullik & Partner Vertriebs GmbH, Mettgenberg 3, D-58540 Meinerzhagen, Tel. 02357/9095-0, Fax -95 -dir/ws-
ARTiSAN Real-time Studio Version 4.0 bietet neue Funktionen
Die neue Version 4.0 des package-basierten ARTiSAN Real-time Studios verfügt über neue leistungsstarke Funktionen, welche die Entwicklungsarbeit in großen Teams sowie das Projektmanagement weiter vereinfachen. Mit konventionellen Konfigurationsmanagement-Lösungen treten bei der Arbeit in großen interaktiv zusammenarbeitenden Entwicklungsteams häufig Probleme auf, so dass der Entwicklungsprozess unterbrochen werden muss, um diese manuell zu beheben. ARTiSAN Real-time Studio Version 4.0 beherrscht diese Komplexität durch eine detailliert konfigurierbare Zugriffssteuerung sowie ein aktives "Live"-Repository; so können Teams ohne Unterbrechung und dennoch in kontrollierter Weise zusammenarbeiten. Die Lösung ist skalierbar vom Einzelplatzsystem bis hin zu großen Entwicklerteams. ARTiSAN Real-time Studio V4.0 bietet sowohl die Integration file-basierter Konfigurationsmanagement-Systeme wie beispielsweise PVCS als auch Repository-basierte Modellverwaltung. Dadurch kann der Benutzer, abhängig von der Projektstruktur und der jeweiligen Entwicklungsphase die am besten geeignete Lösung für die Verwaltung der Modellierungsergebnisse auswählen. Außerdem reduziert der "Synchronizer", der Codegenerierung und Reverse Engineering in kontrollierter Weise unterstützt, ganz erheblich die Notwendigkeit des Einsatzes von Konfigurationsmanagement-Werkzeugen bei der Einbindung von Quellcode. Zu den Verbesserungen der Benutzeroberfläche in der Version 4.0 zählen Class Member Signatures und Rasterjustierung. Der C-Code-Generator von Real-time Studio verfügt jetzt über Templates, die individuell angepasst werden können, um sogenannten "markerless" C-Code zu generieren. Die Komponente DocGen zur automatischen Generierung von Dokumentation verfügt jetzt über eine graphische Benutzeroberfläche zum Anpassen der Vorlagen. Die Client-Software läuft unter Windows 98, Windows NT, Windows 2000 und Windows ME. Die Repository-Server-Software ist für Windows NT, Windows 2000 und Sun Solaris verfügbar. Die Auslieferung des Real-time Studio Version 4.0 hat im Februar 2001 begonnen. Eine Einführung in die neuen Features von Version 4 und Hilfestellung bei der Migration bestehender Modelle werden im Rahmen eines eintägigen Workshops angeboten.
Weitere Informationen: ARTiSAN Software Tools Ltd. D.A.CH, Köln, Tel. 02204/911202, e-mail wgeorge@artisansw.com, Internet http://www.artisansw.com -dir/gk- Neue Backplane-Steckverbinder-Generation von ERNI und Tyco Electronics
Die ERNI Elektroapparate GmbH, Adelsberg, und Tyco Electronics haben gemeinsam eine neue Backplane-Steckverbinder-Familie entwickelt. Sie ist eine Weiterentwicklung der HM-Steckverbinder nach IEC 61076-4-101 und ist für Anwendungen mit Datenraten von 3 bis 5 Gbit/s konzipiert. ERNI und Tyco Electronics werden die neuen Steckverbinder unabhängig voneinander produzieren und vermarkten. Auch die Bezeichnungen lauten bei beiden Firmen anders; bei ERNI heißen die neuen Steckverbinder ErmetZD, bei Tyco Electronics Z-PACK HM-ZD. Die neuen Steckverbinder weisen die wesentlichen mechanischen Merkmale der Steckverbinder nach IEC 61076-4-101 auf, sind jedoch bezüglich der Signalübertragung mit einer charakteristischen Impedanz von 100 Ohm bei differentiellen Signalen deutlich leistungsfähiger. Vorteilhaft sind das geringe Übersprechen, der geringe Signalversatz, das verbesserte Routing und zuverlässige zweischenklige Federkontakte. Die verschiedenen Steckebenen weisen einen Abstand von 1,5 mm auf und sorgen für sicheres Stecken. Die Kontakte sind zudem in einem robusten Gehäuse untergebracht. Die neuen Steckverbinder werden zunächst in 25 mm-Modulen in folgenden Ausführungen angeboten: 40 differentielle Paare mit 4 x 8 Konfiguration (80 Signale, 40 Grounds), 30 differentielle Paare mit 3 x 6 Konfiguration (60 Signale, 30 Grounds) und 20 differentielle Paare mit 2 x 4 Konfiguration (40 Signale, 20 Grounds). Muster sind bereits verfügbar. Für die Entwicklungsunterstützung stehen Evaluierungsleiterplatten, mechanische CAD-Modelle, SPICE- und S-Parameter-Modelle sowie Verarbeitungswerkzeuge und Test-Reports zur Verfügung.
Weitere Informationen: ERNI Elektroapparate GmbH, Seestr. 9, 73099 Adelsberg, 07166/50-176, Fax 07166/50-103, e-mail MSchock@erni.de, Internet http://www.erni.com -dir/gk- ERNI hat nun auch Modular-Western-Steckverbinder im Programm
Durch die kürzlich erfolgte Übernahme der Maxconn Inc. hat ERNI sein Produktportfolio um Modular-Western-Steckverbinder erweitert. Darunter sind Versionen im Stewart- und Tyco-Style, ein- und doppelreihige sowie Multiport- Ausführungen (2 bis 16). Die Modular-Jacks sind geschirmt oder ungeschirmt, die Leiterplattenanschlüsse in SMT- oder THT-Ausführung verfügbar. Auch abgewinkelte und vertikale Versionen sind erhältlich. Zum Produktspektrum der ERNI ModJacks gehören RJ 45- und RJ 11-Steckverbinder sowie Varianten mit 4, 6, 8 und 10 Kontakten. Auch speziell gefilterte oder mit eine Bauhöhe von nur 11,5 mm besonders flache Bauformen werden angeboten. Die Modular-Western-Steckverbinder entsprechen den FCC-Anforderungen und sind UL- und CSA-zertifiziert. Es gibt auch Ausführungen für Anwendungen gemäß Cat 5 E.
Weitere Informationen: ERNI Elektroapparate GmbH, Seestr. 9, 73099 Adelsberg, 07166/50-176, Fax 07166/50-103, e-mail MSchock@erni.de, Internet http://www.erni.com -dir/gk- Lichttaster mit Funktionsvielfalt in zylindrischem Gehäuse
Bisher verfügten - die bei kleinen Einbauräumen verwendeten - Lichttaster und -schranken in zylindrischen Gehäusen mit den Standard-Durchmessern M8, M12 und M18 über weniger Funktionen als diejenigen in größeren Gehäusen. Die SensoPart Industriesensorik GmbH, Wieden, bringt nun die Lichttaster FT12 RH mit einstellbarer Hintergrundausblendung und Teach-In-Betrieb auf den Markt. Sie haben ein M12-Gehäuse mit einer Länge von 76,5 mm. Ihr einstellbarer Arbeitsbereich umfasst 20 bis 50 mm. Objekte können schon bei Abständen von 5 mm und darüber erkannt werden. Aufgrund der Schaltfrequenz von 1000 Hz werden auch rasch bewegte Objekte erfasst. Die neuen Lichttaster FT12 RH sind wahlweise als öffnende oder schließende Schalter erhältlich.
Weitere Informationen: SensoPart Industriesensorik GmbH, Am Wiedenbach 1, 79695 Wieden/Schwarzwald, Tel. 07673/821-0, Fax 07673/821-65, e-mail kuhnen@sensopart.de, Internet http://www.sensopart.de -dir/gk- CIM-Team stellte die neue DDS-C Version 8.0 und erstes Online-Schaltschrank-Layouttool vor
Auf der CeBIT 2001 präsentierte die CIM-Team GmbH, Ulm, die neue Version 8.0 ihres E-CAD-Systems DDS-C. Über 100 Detailverbesserungen, darunter eine neue neutrale Schnittstelle zur SPS-Programmierung, eine vereinfachte Plotterschnittstelle, erweiterte DXF-Unterstützungen, eine Unterstützung von ODBC-Datenbanken, weitere Sprachen bei der Übersetzungsfunktion und eine Weiterentwicklung des Schaltschranklayout-Moduls DDS-C/Cabinet, dienen der weiteren Produktivitätssteigerung. Auch die neue Version 8.0 des E-CAD-Systems DDS-C läuft unter verschiedenen UNIX- und WINDOWS-Betriebssystemen, wobei die Daten binärkompatibel austauschbar sind.
Erstmals demonstriert wurde auch das Online-Layoutmodul E3.panel für den Aufbau und die Verdrahtung von Schaltschränken, mit dem die E-CAD-System-Produktfamilie E3.series erweitert wurde. Einzigartig ist die vollständige Online-Integration von Stromlaufplan und Schaltschrank auf derselben objektorientierten Datenbasis. Damit können der Schaltschrankaufbau und die Verdrahtung direkt bei der Projektierung erfolgen. Egal, ob beispielsweise im Schaltschrank oder im Schaltplan ein Bauteil eingefügt wird, es wird vom E3.panel automatisch auch im jeweils anderen eingefügt und dessen Auswirkungen entsprechend berücksichtigt, was den gesamten Entwurf sicherer, schneller und effizienter macht. Auch ein Import der Daten aus dem PPS-System wird unterstützt. Zudem werden auch die korrekten Drahtlängen ermittelt. Weitere Informationen: CIM-Team GmbH, Lämmerweg 55, 89079 Ulm, Tel. 07305/9309-0, Fax 07305/9309-22, e-mail info@CIM-Team.de, Internet http://www.cim.team.de -dir/gk- Innoveda präsentierte XTK mit SPICE Co-Simulation zur Analyse von Leiterplatten-Steckverbindern und Gehäusen
Bereits auf der DesignCon 2001 präsentierte die Innoveda, Inc., Marlboro, Massachusetts, USA, mit dem Toolkit XTK mit SPICE Co-Simulation ein neues Produkt für die Analyse von Übersprecheffekten (Crosstalk) zwischen Steckverbindern und Gehäusen auf Leiterplatten sowie eine neue Version des Softwaretools ePlanner, mit dem nun auch Leiterplattenschaltpläne analysiert werden können, die mit Concept-HDL von Cadence erstellt wurden. XTK mit SPICE Co-Simulation ermöglicht es, die auf Leiterplattenebene bereits vorhandene Crosstalk-Analyse auch auf die inneren Strukturen von IC sowie auf Steckverbinder auszudehnen, was eine präzisere und frühere Analyse ermöglicht. XTK unterstützt das SPICE-Modell nach dem Berkeley-Standard.Es basiert selbst nicht auf SPICE und ist daher sehr schnell und effizient. Die Kunden können jedoch SPICE-Modelle für Treiber, Steckverbinder und Gehäuse verwenden, so dass XTK eine Die-to-Die-Simulation durchführen kann. XTK ist Bestandteil des ePlanner-Toolpakets. Es besteht aus einem 2,5D Field Solver zur Berechnung der induktiven und kapazitiven Kopplungen und aus einem Netzwerk-Simulator, mit dem die Beeinflussung von Digitalsignalen bzw. die Signalintegrität überprüft werden kann.
Shipley hat das neueste Produkt aus der Serie der ultraDIRECT-Trockenfilme für die Laser-Direktbelichtung (Laser Direct Imaging, LDI) vorgestellt. ultraDIRECT 700 bietet eine höhere Belichtungsgeschwindigkeit und bessere Auflösung als vergleichbare LDI-Resiste. Im Test ließen sich mit dem neuen Universal-Resist Leiterbilder mit Leiterzugabständen bis zu 32 µm verwirklichen.
Durch seine Vielseitigkeit eignet sich dieser Universal-Trockenfilm für Print & Etch-Prozesse im sauren und alkalischen Medium sowie für die Strukturierung von Außenlagen. Die Kompatibilität des neuen Resists mit Shipley´s konventionellen Trockenfilmen ermöglicht den Leiterplattenherstellern eine leichte Integration der LDI-Technik in den bereits bestehenden Produktionsprozess. Die Lagerhaltung verschiedener Resisttypen sowie die ständige Einstellung der Anlagen auf den entsprechenden Resist entfällt. Mit einer Belichtungsenergie von 9 - 15 mJ/cm2 ist ultraDMCT 700 nicht nur schneller als die Produkte der früheren Generation, sondern auch deutlich flexibler in der Anwendung. Gute Gelblichtstabilität sorgt für weitere Prozessflexibilität. Die Leiterplatten können nach dem Laminieren mit ultraDIRECT 700 bis zu fünf Tage lang aufbewahrt werden. Durch die einzigartige Vielseitigkeit lassen sich Reparaturen und Ausschuss auf ein Minimum reduzieren. Ähnlich wie die bisherigen Produkte der Serie ultraDIRECT lässt sich auch dieser Resist sehr sauber entwickeln, hat eine exzellente Kupferhaftung, weist gute Laminiereigenschaften auf und ergibt ein scharfes Bild, das sich ideal für die optische Inspektion eignet. Die Laser-Direktbelichtung ist ein innovatives Verfahren, das deutliche Durchsatzsteigerungen ermöglicht. Es erweist sich besonders vorteilhaft, wenn im Highend-Bereich feinste Strukturen übertragen und mit guter Ausbeute produziert werden sollen. Durch die enge Zusammenarbeit mit führenden Anbietern und Herstellern von Anlagen leistet Shipley einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung dieser Technologie. Mit dem neuen ultraDMCT 700 stellt das Unternehmen sein ständiges Bestreben unter Beweis, den Kundenansprüchen bei der Leiterbilderstellung gerecht zu werden. Weitere Informationen: Shipley Europe Ltd, Rachel Redshaw, Tel. +44/24/7665-4400, Fax -4458, e-mail infouk@shipley.com -dir/wr- ORBOTECH mit neuer AOI-Systembaureihe für Großserien
Die ORBOTECH LTD., Yavne, Israel, stellte im Januar die neue AOI-Systembaureihe SK-75 vor, die für die kostengünstige optische Prüfung in der Großserienfertigung hochentwickelter Leiterplatten für z. B. Mobiltelefone und Computer konzipiert ist. „Diese Baureihe wurde als Reaktion auf von Kunden geäußerte Wünsche nach einem Orbotech-System der Spitzenklasse für diese Art der Fertigung entwickelt", bemerkte Ofer Sandelson, der Co-Präsident der Orbotech PCB-Division. „Diese Neuentwicklung beweist wieder einmal, dass wir ständig daran arbeiten, der weltweiten Leiterplattenindustrie eine umfangreiche Palette von Innovationen mit führender Technologie und außergewöhnlicher Systemleistung zur Verfügung zu stellen." Durch die Kombination aus innovativen Merkmalen mit praxiserprobten Fähigkeiten ergibt sich bei der SK-75 ein außergewöhnlich günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank der hochentwickelten Techniken für die Optimierung der optischen Prüfung und des Durchsatzes, wie z. B. morphologischer Bildverarbeitung, doppelseitiger Nutzenprüfung sowie Inline-Kontrolle, ist das System problemlos in der Lage, einen sich ändernden Produktmix zu prüfen. Dazu gehören auch komplexe Leiterplatten mit minimalen Leiterbreiten bis zu 45 µm. Laut Ofer Sandelson zeigten Leiterplattenhersteller großes Interesse an der SK-75, als diese erstmals auf der TPCA-Messe in Taiwan vorgestellt wurde.
Weitere Informationen: Internet http://www.orbotech.com -dir/gk- straschu: Videosystem überwacht Lade- und Fahrgasträume
Die straschu Leiterplatten GmbH fertigt seit Mitte letzten Jahres eine Starrflex-Leiterplatte für ein Videoüberwachungssystem der Firma VAS Entwicklungsgesellschaft mbH. Dieses System wird in LKWs montiert, um den Frachtraum zu überwachen, da bei Stops oft ganze Wagenladungen verschwinden. Auch Verkehrsbetriebe interessieren sich für dieses Überwachungssystem, um durch die Kontrolle von Fahrgasträumen Vandalismus und Gewalt vorzubeugen und zu begegnen. Dieses Videoüberwachungssystem zeichnet mit einer Kamera die Bilder auf einer handelsüblichen Festplatte auf. Diese befindet sich im Führerstand des jeweiligen Fahrzeugs.
Da sich Festplatten aufgrund der Stöße und Erschütterungen nicht für den Einsatz in Fahrzeugen eignen, musste über eine spezielle Lagerung der Festplatte nachgedacht werden. Um die Schwingungen der Straße oder Schiene abzufangen, wurde die Festplatte auf einer starr-flexiblen Leiterplatte federnd in einem Rahmen gelagert. Die Verbindung zwischen starrer Leiterplatte und Rahmen, in dem sich die Bedienelemente befinden, wurde mit einer flexiblen Leiterplatte realisiert. Zusammen mit der schwingungsdämpfenden Aufhängung werden so Schäden durch Erschütterungen wirkungsvoll vermieden. Weitere Informationen: straschu Holding GmbH, Sabine Caesar, Groß-Mackenstedter-Str. 9, D-28816 Stuhr/Groß Mackenstedt, Tel. 04206/416648, Fax 416660, e-mail: s.caesar@straschu.de -dir/ws-