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Montag, 26 Oktober 2020 13:21

‚The Hermes Standard‘ bei Marquardt eingeführt

Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten

Die Marquardt-Gruppe, Hersteller von mechatronischen Bedienelementen und Berechtigungssystemen für Automotive, mobile Arbeitsmaschinen und weiteren Anwendungsbereichen, führt in seiner Fertigung durchgängig `The Hermes Standard` ein und nutzt dabei SELMA-SMEMA Hermes Bridge von Scheid IT aus Laichingen.

Das Familienunternehmen Marquardt zählt mit seinem Produktportfolio zu den global führenden Experten für Mechatronik, Elektromobilität und digitale Vernetzung. Das Produktportfolio reicht von Bedienelementen, Schaltern, Fahrberechtigungssystemen, Beleuchtungen und Batteriemanagementsystemen im Automotive-Sektor sowie zahlreichen Innovationen in anderen Bereichen, wie Trucks, Off-Road, Elektrowerkzeuge, Hausgeräte, Haustechnik & HVAC, Reinigungstechnik, Medizintechnik, Gartengeräte und Antriebstechnik.

Das breit gefächerte Betätigungsfeld erfordert viel Flexibilität in den Produktionsprozessen. Mit der Einführung des IPC-HERMES-9852-Standards besteht die Möglichkeit, PCB-bezogene Daten innerhalb der Elektronikfertigung von Maschine zu Maschine über ein offenes Protokoll, das auf TCP/IP- und XML-Daten basiert, weiterzugeben. Der bisher verwendet SMEMA Standard wird ersetzt.

Viele Hersteller von Fertigungsequipment für die SMT-Produktion bieten längst Maschinen, die Hermes bereits integriert haben. Doch das gbetrifft nur Neuanschaffungen. Deshalb hat Scheid IT das Produkt SELMA-SMEMA Hermes Bridge entwickelt. Es kann helfen, die Lücke zu schließen, die nicht hermesfähige Maschinen verursachen. Selma kommuniziert über SMEMA mit nicht hermesfähigen Geräten und wandelt diese Signale in Hermes-Telegramme um. Somit kann auf den Hermes Standard gewechselt werden ohne die Notwendigkeit, sämtliches Produktionsequipment zu tauschen.

„Damit sind wir jetzt in der Lage, lückenlos und verlustfrei über die ganze SMT-Linie Daten auszutauschen. Der gesamte Fertigungsprozess ist transparent und rückverfolgbar. Elektronische Baugruppen lassen sich so effizienter und kostensparender fertigen – der richtige Schritt in Richtung Industrie 4.0“ so Holger Gerst, Prozesstechnologe am Marquardt Stammsitz in Rietheim-Weilheim.

Weitere Informationen

  • Ausgabe: 11
  • Jahr: 2020
  • Autoren: Volker Tisken

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