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Mittwoch, 12 Februar 2020 00:00

Welche Fortbildungen die Digitalisierung fordert

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Laut Bundesarbeitsminister Hubertus Heil werden bis 2025 in Deutschland bis zu 1,3 Millionen Arbeitsplätze durch die Digitalisierung wegfallen. Die gute Nachricht: Parallel werden 2,5 Millionen neue Jobs entstehen. Weiterbildungsexperte Oliver Wolter von der TÜV Nord Akademie erklärt, welche Aufgaben von der Digitalisierung betroffen sind, welche Fähigkeiten immer wichtiger werden und welche Fortbildungen besonders gefragt sind.
„Berufe mit Routineaufgaben oder einfachen Handgriffen sind von der Digitalisierung gefährdet, im Gegensatz dazu werden technisches Know-how und
Analysefähigkeiten immer wichtiger.“ Weiterhin be-nötigen laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums rund 54 % aller Mitarbeitenden von großen Unternehmen eine Fortbildung oder Umschulung, um auch in der Industrie 4.0 bestehen zu können.
Zwei Bereiche sind in diesem Zusammenhang zurzeit besonders gefragt: Datenschutz und Informationsmanagement. Denn durch die Digitalisierung ändern sich Arbeitsweisen und auch gesetzliche Rahmenbedingungen, wie das Beispiel der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung zeigt. Unternehmen brauchen deshalb vermehrt Mitarbeiter mit speziellem Fachwissen, um auf diese Veränderungen vorbereitet zu sein und den Anschluss nicht zu verpassen.

www.tuev-nord.de/de/unternehmen/bildung/

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  • Ausgabe: 2
  • Jahr: 2020

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