Eugen G. Leuze Verlag KG
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Thomas Reichert

Thomas Reichert

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!

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Die neue Richtlinie VDI/VDE 4004 Blatt 1 vermittelt Grundlagen und die Methodik von Tests vernetzter Industrie-4.0-Systeme. I4.0-Systeme sind definiert als Systeme zur Produktion in Fertigungs- und Prozessindustrie, die eine hohe Vernetzung und das Zusammenwirken mehrerer I4.0-Komponenten beinhalten. Die Richtlinie stellt dazu ein Verfahren zur Grobplanung von Testprozessen vor und skizziert die Methode basierend auf den W-Fragen. Zudem enthält sie ein Formblatt zur Grobplanung sowie Beispiele für dessen Einsatz, sowohl aus der Betreiber- als auch aus der Bereitstellersicht.
In einer dynamischen, vernetzten Umgebung ist das Testen der korrekten Funktion eine Herausforderung. Wechselnde Umgebungsbedingungen durch Ad-hoc-Vernetzung, ständige Rekonfigurationen bedingt durch kleine Losgrößen und Software-Updates im Feld sind Indikatoren dafür, dass das Testen im laufenden Betrieb zunehmend an Bedeutung gewinnt. Um das Testen von solchen Systemen zu strukturieren und somit einen umfassenden Test gewährleisten zu können, stellt die VDI/VDE 4004 Blatt 1 Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen vor und verdeutlicht diese anhand von konkreten Anwendungsfällen. Dies bietet den Anwendern eine Orientierung beim Test zukünftiger Automatisierungssysteme.

Onlinebestellungen sind unter www.beuth.de oder www.vdi.de/4004 möglich. Die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Richtlinie durch Stellungnahmen besteht durch Nutzung des elektronischen Einspruchsportals oder durch schriftliche Mitteilung an die herausgebende Gesellschaft (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Die Einspruchsfrist endet am 31.07.2020.
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Vielerorts werden Fachkräfte insbesondere für Jobs in den sogenannten MINT-Bereichen händeringend gesucht. Eine von der Dr. Hans Riegel-Stiftung ermög-lichte Studie der Universität Würzburg belegt nun anschaulich, welch positive2020 05 WiK Bild1 Auswirkungen die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an den RoboterWettbewerben der World Robot Olympiad (WRO) mit sich bringen.
Die Evaluationsstudie gliederte sich in zwei Teilstudien: In der ersten Teilstudie erfolgte eine Untersuchung der Kompetenzentwicklung der teilnehmenden Teams. Hierzu wurden die Coaches der Teams mithilfe eines Fragebogens zur Kompetenzentwicklung der Kinder und Jugendlichen befragt (Fremdeinschätzung). Im Rahmen der zweiten Teilstudie wurden ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Alumni) mithilfe einer Online-Umfrage zur aktuellen beruflichen Situation und zum Einfluss der WRO auf Selbstkonzept und Interesse bzgl. Informatik und Technik (als wichtige Indikatoren für deren spätere Studien- und Berufswahl) befragt. Die Ergebnisse der Studie belegen die positive Entwicklung, die die Kinder und Jugendlichen durch ihre Wettbewerbsteilnahme erfahren.

www.technik-begeistert.org
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2020 05 WiK Bild2Der Maschinenbau-Sektor ist ein essenzieller Bestandteil der deutschen Wirtschaft, aber wie steht die Branche finanziell da? Rund 1,4 % der Firmen im Maschinenbau-Sektor konnten ihre Rechnungen 2019 nicht mehr begleichen. Diese Insolvenzrate fällt mehr als doppelt so hoch aus wie der branchenübergreifende Durchschnitt von 0,6 %. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der insolventen Unternehmen sprunghaft um 0,4 % an – und das, obwohl sich 2019 die Zahl der aktiven Unternehmen in dem Sektor signifikant verringert hatte.

Nur etwa 12 % der Betriebe sind 2019 in die Überschuldungsfalle getappt – in der gesamtdeutschen Wirtschaft sind es rund 14 %. Dabei kristallisiert sich die Faustregel heraus: Je größer die Firma, desto höher das Überschuldungsrisiko. In der Maschinenbau-Branche verhält es sich dagegen genau umgekehrt: Knapp jeder fünfte Kleinstunternehmer, aber nur rund 2 % der Großbetriebe haben sich an Krediten und Darlehen übernommen.
Viele Unternehmen begleichen ihre Rechnungen unpünktlich – im Schnitt zahlen deutsche Firmen etwa 5,1 Tage nach dem vereinbarten Zahlungsziel. Die Maschinenbau-Branche ist disziplinierter, hier dauert es im Schnitt 4,3 Tage zu lang, bis das Geld überwiesen wird. Steigende Insolvenzzahlen im Vorjahr sind ein Vorbote auf die stürmischen Zeiten, welche die Maschinenbrau-Branche in diesem Jahr erwartet. Der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Carl Martin Welcker, erwartet ein reales Produktionsminus von bis zu 5 %, ausgelöst durch die schwierige wirtschaftliche Situation um den Corona-Virus.

www.creditsafe.com
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Die neue Anschrift des Kunststoffinstituts Südwest lautet:
Auf Herdenen 25, 78052 Villingen-Schwenningen
Sie gilt seit dem 1.4.2020. Alle Telefonnummern und E-Mail-Adressen behalten ihre Gültigkeit.

www.kunststoff-institut-suedwest.de

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2020 04 AiF Images Stories Redaktion GT Bilder Aktuelles Thumb Other250 0 Der umfassende Erfolg der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) im Forschungsnetzwerk der AiF ist jetzt auf einen Blick sichtbar: Mit Stand vom 31. Dezember 2019 weist die Landkarte, die anzeigt, an welchen Orten Unternehmen an IGF-Projekten beteiligt sind, keine weißen Flecken mehr auf (siehe Abb. rechts).
Das bedeutet, dass sich in jeder Stadt und jedem Landkreis Deutschlands Vertreter von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam um die Lösung anwendungsorientierter Fragestellungen in Forschung und Entwicklung kümmern. Zum Jahresende 2019 gab es insgesamt mehr als 23 000 Unternehmensbeteiligungen an laufenden IGF-Projekten.
Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. ist das Forschungsnetzwerk für den deutschen Mittelstand. Sie fördert Forschung, Transfer und Innovation. Als Dachverband von 101 gemeinnützigen Forschungsvereinigungen mit mehr als 50 000 eingebundenen Unternehmen und 1200 beteiligten Forschungseinrichtungen leistet sie einen wichtigen Beitrag, die Volkswirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die AiF als gemeinnütziger Verein organisiert die Industrielle Gemeinschaftsforschung und betreut über die AiF Projekt GmbH und die AiF F∙T∙K GmbH, ihre einhundertprozentigen Tochtergesellschaften, weitere Förderprogramme der öffentlichen Hand.

www.aif.de

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Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) haben sich die Veranstalter dazu entschlossen, das Kolloquium zu verschieben.
Die Neuplanung erfolgt in Abstimmung mit dem Veranstaltungszentrum. Der neue Termin des Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums wird zeitnah bekannt gegeben.

www.wzl.rwth-aachen.de

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Unternehmungsfreudige Wissenschaftler, zukünfti-ge Gründer und Inhaber von Start-Ups können sich ab sofort um den ACHEMA-Gründerpreis bewerben. Zum dritten Mal suchen DECHEMA, Business Angels FrankfurtRheinMain und High-Tech Gründerfonds Ideen, Konzepte und Businesspläne aus den Bereichen Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Erstmals ist die Beteiligung auch für internationale Gründer möglich. Die Finalisten haben die einmalige Chance, sich im Rahmen der ACHEMA 2021 dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Drei Gesamtsieger erhalten darüber hinaus je ein Preisgeld von 10 000 Euro. Alle weiteren Informationen auf www.achema.de/gruenderpreis.
Die chemische Industrie ist Innovationsmotor für zahlreiche andere Branchen. Innovationen in Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie können Technologien und Produkte auf breiter Ebene grundlegend verbessern. Doch die Zahl der Firmenneugründungen in diesen Bereichen ist niedrig. Gute Ideen und junge Unternehmen brauchen Unterstützung, um Innovationen in den Markt zu bringen und Geschäftsfelder zu erschließen. Dafür bedarf es des Zugangs zu erfahrenen Mentoren und einem starken Netzwerk sowie zu finanziellen Ressourcen.
Deshalb schreiben die DECHEMA, die Business Angels FrankfurtRheinMain und der High-Tech Gründerfonds zur ACHEMA 2021 zum dritten Mal den ACHEMA-Gründerpreis aus. Ideengeber und Unternehmensgründer können sich ab sofort darum bewerben.
Der Wettbewerb läuft über drei Phasen – bis 31.3.2020 können Ideen, bis 31.7.2020 Konzepte und bis 30.11.2020 Businesspläne vorgelegt werden. Besonders in den frühen Phasen haben die Bewerber von Beginn an die Möglichkeit, mit hochrangigen fachlich versierten Mentoren ihre Konzepte zu diskutieren und auf dieser Basis Unterstützung für die Ausarbeitung ihrer Businesspläne zu bekommen. Die Bewerber sowie nach dem 1.7.2018 gegründete oder in Gründung befindliche junge Start-ups sollen schon in dieser frühen Phase Zugang zu potenziellen Investoren bekommen, um die Möglichkeiten einer Finanzierung zu besprechen. Unabhängig vom Zeitpunkt des Einstiegs in den Wettbewerb gehen alle Businesspläne, die bis zum 30. November 2020 vorliegen, ins Rennen um die Finalplätze.
Bis zu zehn aussichtsreiche Gründungen bzw. Gründungsideen erhalten die Möglichkeit, sich auf der ACHEMA 2021 im Rahmen eines Gründerpreisstandes sowie einer speziellen Pitchsession vorzustellen und Kontakte zu knüpfen. Drei Gesamtsieger erhalten darüber hinaus ein Preisgeld in Höhe von je 10 000 Euro.
Träger des ACHEMA-Gründerpreises sind die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e. V., die DECHEMA Ausstellungs-GmbH, die Business Angels FrankfurtRheinMain e. V. und der High-Tech Gründerfonds. Unterstützt wird der ACHEMA-Gründerpreis zudem von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) und der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) sowie dem Business Angels Netzwerk Deutschland und dem Forum Start-up Chemie.

www.dechema.de
/www.ba-frm.de/www.high-tech-gruenderfonds.de

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2020 03 Jahrgang Images Stories Redaktion GT Bilder Aktuelles Thumb Other250 0 An einem sonnigen Wochenende im Oktober trafen sich die ehemaligen Schüler der Fachschule für Galvanotechnik des Abschlussjahrganges 1969 in Schwäbisch Gmünd.
Ein Programmpunkt war die Besichtigung der Fachschule in der Rektor-Klaus-Straße, eine Außenstelle der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd.
Lehrer Holger Wolf führte die Gruppe durch ihre ehemalige Wirkungsstätte, in der sich in den vergangenen 50 Jahren einiges verändert hat. In der Zeit, in der die ehemaligen Schüler die Fachschule besucht haben, war die Fachschule noch an der Hochschule für Gestaltung angegliedert, damals glich die Ausbildung zum Galvanotechniker einem Studium, sie war in vier Semester gegliedert.
Die Grundlagen der Galvanotechnik haben sich kaum verändert, die technischen Einrichtungen und Prozesse jedoch sind natürlich auf dem heutigen Stand der Technik.
Organisiert wurde das Treffen von Herrn Elser, der selbst vor Jahrzehnten als Dozent und Assistent an der Werkkunstschule an der Hochschule, so hieß die Fachschule damals, eingesetzt war.

Donnerstag, 26 März 2020 14:55

Gleichstrom für die Fabrik der Zukunft

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Anfang Oktober 2019 startete das vom Bundeswirtschaftsministerium mit etwa 13 Millionen Euro geförderte Forschungsprojekt „DC-Industrie2“, in dem die Potenziale der Gleichstromtechnik für industrielle Produktionsanlagen untersucht werden. Mit 35 Industriepartnern, fünf Forschungsinstituten sowie dem ZVEI ist DC-Industrie2 eines der größten Verbundforschungsprojekte in Deutschland. Das DC-Netz-Konzept wird bis Ende 2022 zu einem intelligenten DC-Versorgungssystem ausgeweitet, das geeignet ist, eine Produktionshalle oder prozesstechnische Großanlage günstig mit Energie zu versorgen.
Nach einer mehr als hundertjährigen Dominanz der Wechselstromtechnik bei der Energieübertragung muss sich die Industrie nun den neuen Randbedingungen einer dezentralen, auf erneuerbaren Energien beruhenden Energieversorgung anpassen. Das meint auch Prof. Alexander Sauer, Leiter des EEP und des entsprechenden Forschungsbereichs am Fraunhofer IPA.
Im Rahmen des Vorgängerprojektes war in den Jahren 2016–2019 ein umfangreiches Systemkonzept erarbeitet und an Modellanlagen erprobt worden. Es soll nun im Nachfolgeprojekt für größere Anlagen bis hin zu Fabrikhallen erweitert werden, mit dem Ziel einer sicheren, robusten, hochverfügbaren und netzdienlichen dezentralen Versorgung. Damit werden auch die Kosten für den Strom deutlich reduziert.

www.dc-industrie.de

Donnerstag, 12 September 2019 08:30

ZVO-Oberflächentage 2019

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ZeschkyAm 11.09.2019 begannen die ZVO-Oberflächentage 2019. ZVO-Vorsitzender Walter Zeschky begrüßte die Teilnehmer in Berlin. Angesichts der Anwesenheit zweier hochrangiger Politiker forderte er bessere Rahmenbedingungen für den Mittelstand ein.

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