Eugen G. Leuze Verlag KG
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Thomas Reichert

Thomas Reichert

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!

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2020 03 Rs Components Images Stories Redaktion PLUS Bilder Aktuelles Thumb Other250 0

Die CAD-Software DesignSpark von RS gibt es jetzt in Version 9
RS Components (RS) hat eine neue Version der DesignSpark-CAD-Software für Leiterplatten herausgebracht. Zu den neuen Funktionen der Version 9 gehört, dass beim Schaltplanentwurf ein Report aller freiverdrahteten Verbindungen erstellt wird. Er gibt alle Komponentenpins an, die zwar in das System der Leiterbahnen eingebettet sind, aber für die der Prozess nicht vollständig abgeschlossen wurde. Außerdem lässt sich jetzt aus einem gesonderten Bereich für Kupferfüllflächen auswählen. Diese müssen nicht mehr aus allen Leiterbahnangeboten im Design gewählt werden.
Die weiteren Optimierungen im Einzelnen:

  • Geänderte und im Komponenteneditor
    gespeicherte Symbole werden automatisch
    in Vorschaufenstern aktualisiert
  • Die Größe von Dialogfeldern wie ‚Komponente hinzufügen‘ im Bibliotheksmanager kann geändert werden, damit die Namen vollständig lesbar sind
  • ‚Text hinzufügen‘ ermöglicht die Auswahl
    des Textformats und der Ausrichtung
  • Der Cross Probe-Modus kann verlassen werden, sobald eine Auswahl getroffen wurde
  • Schaltflächen zur einfachen Auswahl oder Ab-
    wahl aller oder einzelner Ebenen im Plottingdialog
  • Neue Bibliotheksassistenten bieten Optionen zum Erstellen und Speichern eines neuen Elements
  • Eine neue Springen-Leiste ermöglicht
    die Suche nach Komponentennamen


RS arbeitet auch weiterhin an den Funktionalitäten der Software und setzt auf das Feedback der Nutzer-Community.

www.designspark.com/pcb; de.rs-online.com

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2020 03 Brother Images Stories Redaktion PLUS Bilder Aktuelles Thumb Other250 0

Beschriftungen lassen sich auch über Smartphones erstellen, die mit dem Beschriftungsgerät z. B. über WLAN verbunden sind
Eine fachgerechte Beschriftung von Elektro-, Telekommunikations- und IT-Installationen trägt wesentlich zur Sicherheit bei und sorgt zusätzlich für eine hohe Effizienz bei Wartungsarbeiten. Die aktuelle Generation der P-touch-Beschriftungsanlagen von Brother und passende Schriftbänder ermöglichen eine normgerechte Beschriftung.
In der Norm DIN EN 60445 (VDE 0197):2018-02 sind Regeln festgelegt, wie elektrische Betriebsmittel sowie Leitungen und Kabel beschriftet sein müssen.
Die professionellen Beschriftungsanlagen aus der P-touch-Serie von Brother haben eine integrierte Tastatur mit Funktionstasten für normgerechte Symbole sowie ein großes Display. Für das Flagschiff aus der P-touch-Serie – den PT-E550WVP – gibt es die Möglichkeit, Beschriftungen auf einem PC, Tablet oder Smartphone zu erstellen, die mit dem Gerät über USB oder WLAN verbunden werden. Auf diese Weise lassen sich Vorlagenbibliotheken mit normgerechten Beschriftungen auf dem PC anlegen und verwalten.
Brother bietet auch passende Schriftbänder mit laminierter Schutzschicht und damit hoher Haltbarkeit an. Das Schriftband besteht insgesamt aus sechs Materialschichten. Der Text wird durch ein Thermotransferverfahren auf die Unterseite der Schutzschicht gedruckt. -vk-

www.brother.de

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2020 03 Leibnitz Images Stories Redaktion PLUS Bilder Aktuelles Thumb Other250 0

Lebende Organismen wie Bakterien werden in ein Trägermaterial eingeschlossen und zielgerichtet programmiert
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von vier Kontinenten trafen sich am 12. Februar 2020 auf dem Campus der Universität des Saarlandes zu einer dreitägigen Konferenz, die sich einem neuen Ansatz in der Materialsynthese widmete. Sogenannte ‚Lebende Materialien‘ eröffnen völlig neue Möglichkeiten in der Medizin, aber auch in vielen anderen Bereichen.
Bakterien verfügen über einen äußerst vielfältigen Stoffwechsel, der es ihnen erlaubt, verschiedenartige Stoffe zu produzieren, von anorganischen Salzen über Metalloxide und Biopolymere bis zu potenten Wirkstoffen. Forscher im Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) in Saarbrücken denken aktuell darüber nach, diese Eigenschaften zu nutzen, um technische und medizinische Materialien mit neuartigen Funktionen herzustellen. Dabei sollen lebende Organismen wie Bakterien oder auch Hefen zielgerichtet programmiert und in ein Trägermaterial eingeschlossen werden. Als aktive Komponenten in den so geschaffenen ‚Lebenden Materialien‘ sollen sie dann selbstständig ihre vorprogrammierte Aufgabe erledigen. Da die Organismen selbst im Material verbleiben und somit dauerhaft zur Verfügung stehen, ist eine nachhaltige Funktionalität gewährleistet. „Im Gegensatz zu Materialien, die wir im Labor synthetisieren, hätten lebende Materialien die Fähigkeit zur Selbstheilung, zur Anpassung an die Umgebung und sogar zur Verbesserung ihrer Leistung während der Nutzung“, erläutert Professorin Aránzazu del Campo, wissenschaftliche Geschäftsführerin am INM.
Zu den bereits bekannten Anwendungsmöglichkeiten gehören u. a. selbstbelüftende Sportbekleidung, selbstheilende Betonwände, selbsterneuernde Membranen zur biologischen Entgiftung, biosensorische Tattoos zur Erkennung schädlicher Substanzen auf der Haut oder der therapeutische Einsatz zur langfristigen und personalisierten Abgabe von medizinischen Wirkstoffen in den Körper bei chronischen Erkrankungen.
Viele der noch offenen Fragen wurden von den 100 Teilnehmern diskutiert. Wie vertragen sich z. B. die nichtlebenden mit den lebenden Materialkomponenten? Welche Technologien sind möglich und erforderlich? Wie können die lebenden Materialien zielgerichtet programmiert und wie viele Funktionen können gleichzeitig eingebaut werden?
Die Konferenz wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Forschungsverbund Gesundheitstechnologien der Leibniz-Gemeinschaft unterstützt.

www.leibniz-inm.de

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Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein System zur vollautomatischen Überwachung von Kugelgewindetrieben in Werkzeugmaschinen entwickelt. Dabei kommt eine direkt in die Mutter des Kugelgewindetriebs integrierte Kamera zum Einsatz. Auf Basis der dabei erzeugten Bilddaten überwacht künstliche Intelligenz kontinuierlich den Verschleiß und reduziert so den Maschinenstillstand.
Bei Kugelgewindetrieben wird der Verschleiß bislang manuell festgestellt. „Die Wartung ist deshalb mit Montagearbeiten verbunden. Die Maschine steht dann erst einmal still“, sagt Professor Jürgen Fleischer vom Institut für Produktionstechnik (wbk) des KIT. Mit dem intelligenten Kamerasystem direkt in den Kugelgewindetrieb lässt sich der Zustand der Spindel kontinuierlich überwachen. Bei Handlungsbedarf erfolgt eine automatische Information.
Das neue System besteht aus einer an der Mutter des Kugelgewindetriebes angebrachten Kamera mit Beleuchtung, die mit künstlicher Intelligenz (KI) zur Auswertung der Bilddaten kombiniert ist. Während der Bewegung der Mutter auf der Spindel macht sie von jedem Spindelabschnitt Einzelaufnahmen. Dadurch wird jeweils die gesamte Oberfläche der Spindel analysiert.
Die Kombination von Bilddaten aus dem laufenden Betrieb mit Methoden des maschinellen Lernens ermöglicht eine direkte Bewertung des Zustands der Spindeloberfläche. Der verwendete Algorithmus wurde mit Tausenden Aufnahmen trainiert, sodass er nun souverän zwischen Spindeln mit Defekt und solchen ohne unterscheiden kann. Beim Training der KI wurden alle denkbaren Formen einer visuell sichtbaren Degeneration berücksichtigt und die Funktionalität des Algorithmus mit neuen, vom Modell noch nie gesehenen Bilddaten validiert.

www.kit.edu

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2020 05 BS Images Stories Redaktion GT Bilder Aktuelles Thumb Other250 0
Anlage bei der Burghardt + Schmidt GmbH
Bereits seit 1945 steht die Burghardt + Schmidt GmbH für höchste Präzision beim Schneiden und Richten von Metallbändern unterschiedlichster Art – auch bei komplexen oder empfindlichen Werkstoffen wie Aluminium und anderen NE-Metallen. Mittlerweile ist das Traditionsunternehmen zu einem erfolgreichen Unternehmen in den Bereichen Längsteilanlagen und Streck-Biege-Richtanlagen avanciert. Zum Service gehören unter anderem die Umsetzung von Sonderwünschen, eine individuelle Aufrüstung von in die Jahre gekommener Anlagen und Maschinen sowie Wirtschaftlichkeitsanalysen.
Nun feiert das Unternehmen sein 75-jähriges Jubiläum und blickt auf eine Verzehnfachung seiner Umsätze in den letzten 25 Jahren zurück. Der Betrieb unter den Geschäftsführern Thomas Baral und
Achim Kunz beschäftigt 65 Mitarbeiter und setzt auf den Standort Deutschland. Wert wird vor allem auf eine hohe Fertigungstiefe, Inhouse-Produktion und mögliche Vermeidung von Outsourcing gelegt.

www.b-s-germany.de
Dienstag, 12 Mai 2020 10:07

Online durch die Coronakrise

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2020 05 Utikal Images Stories Redaktion GT Bilder Aktuelles Thumb Other250 0
Auch auf hochkomplexe Steuerungsaufgaben können die Experten der Utikal Automation GmbH & Co. KG online von außerhalb Einfluss nehmen
Die UTIKAL Automation GmbH & Co. KG im Herzen des Schwabenlandes ist eine innovative Elektrotechnik- und Software-Firma, spezialisiert auf Steuerungssoftware für Galvanik- und Abwasseranlagen.
Das Unternehmens-Portfolio beinhaltet die Elektroplanung, die elektrische Installation, die Inbetriebnahme und natürlich fortlaufende Schulungen und Wartungen von Galvanikanlagen. Das Unternehmen ist selbstverständlich ISO 9001:2015 zertifiziert.
Von Beginn an wurden die beiden Steuerungssoftwares GalvCon und AraCon kontinuierlich weiterentwickelt. Sie befinden sich seit 1989 bei vielen namhaften und anspruchsvollen Partnern weltweit im Einsatz. Die beiden Softwarepakete für Galvaniken und Abwasseranlagen sind einfach zu bedienen, flexibel einsetzbar, laufen stabil, werden laufend den Kundenwünschen angepasst und sind mit einer attraktiven und modernen Visualisierung ausgestattet.
Zusätzlich können Anwender bei Bedarf einige Add-Ons für die erwähnten Softwarepakete, wie die Simulation von Anlagen für Optimierungen oder Wartungsmodule der Geräte und Bäder in der Anlage installieren.
Trotz und gerade wegen der Corona-Krise sehen die Verantwortlichen der Utikal Automation GmbH & Co. KG eine große Chance der Weiterentwicklung und sind bestrebt, die Software auf ein noch höheres Level zu heben. Die Entwickler finden nun Zeit, die Dinge zu bearbeiten, die durch Zeitmangel bis dato ein wenig zu kurz gekommen sind.
Auch in der Krise ist das Unternehmen stets für seine Kunden da! Da die Schwaben zu den meisten ihrer Kunden für Anlagenwartung eine VPN Verbindung zu den Anlagen unterhalten, ist es für die Fachleute ein Einfaches, Kundenanliegen auch in Zeiten der Reisebeschränkungen zu lösen – online. Kunden erreichen den rührigen Dienstleister natürlich wie immer telefonisch, per E-Mail oder seit Neuestem per Videokonferenz.

www.utikal-automation.com
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2020 05 GFH Images Stories Redaktion GT Bilder Aktuelles Thumb Other250 0
GFH-Geschäftsführer Florian Lendner
Anton Pauli, der langjährige Geschäftsführer der GFH GmbH, schied zum 31.12.2019 aus der Geschäftsführung des Unternehmens aus. Florian Lendner führt die Geschäfte seit Beginn des neuen Jahres alleine weiter. Pauli steht dem Unternehmen als Gesellschafter weiterhin in beratender Funktion zur Seite.
Die GFH GmbH wurde 1998 gegründet und hat ihren Sitz in Deg-gendorf in Niederbayern. Die Kompetenzen des Unternehmens reichen von der Prozess-entwicklung über die Prototypen- und Kleinserienfertigung in der Mikrotechnik bis hin zur Entwicklung und zum Bau von Sonder-maschinen nach Kundenwunsch. Ein besonderer Schwerpunkt des Unternehmens liegt bereits seit Gründung auf der Lasertechnik. Mit dem seither erworbenen Know-how in der Strahl-Stoff-Wechselwirkung und den Erfahrungen im Maschinenbau entwickelt, baut und vertreibt GFH industrietaugliche Lasermikrobearbeitungsanlagen. Die GFH GmbH beschäftigt rund 80 Mitarbeiter und ist international in vielen verschiedenen Ländern vertreten.

www.gfh-gmbh.de
Dienstag, 12 Mai 2020 09:32

90 Jahre Günther + Schramm

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2020 05 GS Images Stories Redaktion GT Bilder Aktuelles Thumb Other250 0
Günther + Schramm wird 90
Vom reinen Stahlhändler zum Systemdienstleister für Stahl, Edelstahl und Aluminium: Im Laufe seiner 90-jährigen Geschichte hat sich das Leistungsspek­trum von Günther + Schramm stark weiterentwickelt. Mit seinem Full-Service-Konzept erwirtschaftete das Oberkochener Unternehmen 2019 einen Umsatz von 100 Millionen Euro – gute Vorzeichen für das Jubiläumsjahr.
Dass Günther + Schramm seine Erfolgsgeschichte bis ins Jahr 2020 fortsetzen kann, ist insbesondere der strategischen Ausrichtung als Komplettdienstleister im Stahl-, Edelstahl- und Aluminiumhandel zu verdanken. Das Unternehmen agiert als Werkstoffhändler, Metallbearbeiter und Lieferant. Auf Kundenwunsch fungiert Günther + Schramm als externes Lager und liefert die benötigten Materialien just in time an die Produktionslinie. Um die permanent steigende Nachfrage nach Serviceleistungen abzudecken, ist eine stetige Erweiterung des Maschinenparks erforderlich. Dabei unterstützt Günther + Schramm seit letztem Jahr ein neuer Hochleistungsglühofen im Bearbeitungszentrum in Königsbronn. Zusätzlich wurde an weiteren Standorten in drei neue Sägen und ein hochmodernes Regalbediengerät investiert.

www.gs-stahl.de
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2020 05 Bild Mafac Images Stories Redaktion GT Bilder Aktuelles Thumb Other250 0
Das Führungsteam von Eurotec (von links): Michal Dudek, Vertriebs- und Marketingdirektor und Steffen Benndorf, CEO und Inhaber

Der Hersteller von wässrigen Teilereinigungsmaschinen MAFAC erweitert seine Vertriebsstruktur und bietet künftig zusammen mit dem technischen Handelsunternehmen Eurotec seine Produkte auf dem polnischen Markt an.
Eurotec ist seit 25 Jahren erfolgreich in Polen tätig und vertreibt hochspezialisierte CNC-Werkzeugmaschinen an Unternehmen der Automotive-, Luft- und Raumfahrtindustrie, im Maschinenbau sowie in der Energiewirtschaft. Mit Vertriebs- und Marketingdirektor Michal Dudek sowie 14 qualifizierten Mitarbeitern ist Eurotec fest im polnischen Markt verankert. Durch die Bündelung gemeinsamer Ressourcen und Kompetenzen streben beide Unternehmen eine enge und langfristige Partnerschaft an und sehen sich für kommende Herausforderungen gut aufgestellt.

www.mafac.de
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2020 05 Bild BIA Images Stories Redaktion GT Bilder Aktuelles Thumb Other250 0
Warenträger Galvanik
Der in den kommenden Jahren zu erwartende Wechsel von Chrom(VI) auf Chrom(III)-Prozesse infolge der REACh-Gesetzgebung stellt für die Galvanikbranche eine große Herausforderung dar. Insbesondere die Zulieferer verchromter Automobilbauteile müssen den Spagat schaffen, ihre Anlagentechnik während laufender Serien umzurüsten und rechtzeitig Kapazitäten für Neuaufträge zu schaffen, für die bereits Chrom(III)-Oberflächen vereinbart sind.
Die Solinger BIA Gruppe hat im Februar 2020 die ersten Anlagen-Umrüstungen abgeschlossen. Am Standort Forst wurde die Galvanik über den Jahreswechsel so umgebaut, dass dort nun sowohl Chrom(III)- als auch Chrom(VI)-Oberflächen produziert werden können.
Während die BIA Gruppe an ihren Standorten in China und der Slowakei bereits seit Jahren die Möglichkeit bietet, dreiwertig zu verchromen und auch die Anlage am 2020 neu eröffnenden Standort Mexiko entsprechend ausgelegt ist, erfolgte die Produktion an den deutschen Standorten bislang noch ausschließlich auf Basis von Chrom(VI).
Die Chrom(III)-Kapazitäten innerhalb der Unternehmensgruppe wurden damit um rund 25 % erhöht. Ab Herbst 2020 will das Unternehmen auch mit der Umrüstung der Anlagen am Hauptsitz in Solingen beginnen. Dies soll bis 2022 abgeschlossen sein.

www.bia-group.com
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