Eugen G. Leuze Verlag KG
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Eugen G. Leuze Verlag

Unter dem Motto ‚Innovation, Solidarität, ZU[sammen]KUNFT' war Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf Sommertour, die er in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen abschloss und dabei auch bei Eltroplan Station machte. Dort informierte er sich insbesondere über das Innovationspotenzial des Mittelstandes.

Schwierige Zeiten für Leiterplattenhersteller: Auftragseinbrüche, erschwerte Arbeitsbedingungen wegen Corona, chinesische Billigangebote. Eine Recherche ergab aber, dass zahlreiche Board-Produzenten die Zeit nutzen, die Digitalisierung voranzutreiben und in neue Maschinen und Technologien zu investieren. Dieser zweiteilige Beitrag stellt die Vorhaben und Probleme von 14 Leiterplattenfirmen vor. Teil 1 befasst sich mit deutschen, Teil 2 mit PCB-Produzenten aus anderen EU-Ländern. Auch wird die neue Leitinitiative ,Vertrauenswürdige Elektronik' des BMBF diskutiert.

Car2X Communication als Segment des autonomen Fahrens

Die Kommunikation zwischen Fahrzeugen erfolgt auch heute noch ,reaktiv', also per Lichthupe, per Signalhorn oder Handzeichen durch den Fahrer (m/w/d). So gibt man beispielsweise die Vorfahrt an einen anderen Verkehrsteilnehmer ab, warnt einen anderen oder signalisiert einem Fußgänger, dass man anhält und ihn queren lässt.

Obwohl es zum künftigen autonomen Automobil nochmal ein großer Schritt ist, stellen bereits Elektromobilität, Konnektivität und Carsharing ganz neue Anforderungen an die Nutzung von Fahrzeugen. Das spiegelt sich auch im Design wieder – sowohl hinsichtlich der elektronischen Geräte und der Gestaltung ihrer Benutzerschnittstellen, als auch in Bezug auf Materialien und Oberflächen. Covestro hat gemeinsam mit Partnern ein Premiumkonzept mit verschiedenen Materiallösungen entwickelt.

Die duotec Gruppe hat die Mehrheit der Anteile an der ml&s manufacturing, logistics and services GmbH (ml&s) erworben. Die ml&s hat Ihren Hauptsitz in Greifswald und zählt mit mehr als 500 Beschäftigten zu einem der Top15 Elektronikfertiger (EMS) Deutschlands.

Abfälle vermeiden, Produkte wiederverwenden, Rohstoffe zurückgewinnen – darum geht es in der Kreislaufwirtschaft. „Unternehmen, die Lösungen für die Transformation zur Kreislaufwirtschaft bieten können, werden künftig über einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verfügen“, sagt Dr. Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender und Chief Technology Officer der BASF über dieses zentrale Zukunftsthema in Gesellschaft und Politik. Deshalb hat BASF ein neues Kreislaufwirtschafts-Programm aufgelegt. Bis zum Jahr 2030 will das Unternehmen den Umsatz mit Lösungen für die Kreislaufwirtschaft auf 17 Milliarden Euro verdoppeln. Dafür konzentriert sich BASF auf drei Aktionsfelder: Zirkuläre Rohstoffe, neue Materialkreisläufe und neue Geschäftsmodelle. Von 2025 an sollen jährlich 250.000 Tonnen recycelte und abfallbasierte Rohstoffe anstelle von fossilen Rohstoffen verarbeitet werden. „Der Weg zur Kreislaufwirtschaft wird uns große Anstrengungen abverlangen. Aber wir haben die Herausforderung mit Engagement und Kreativität angenommen und bauen auf unsere Innovationskraft“, so Brudermüller. Beispiele aus der BASF-Forschungspipeline hat der Vorstandsvorsitzende gemeinsam mit Wissenschaftlern heute auf der ersten digitalen Forschungspressekonferenz des Unternehmens vorgestellt.

Mit der Umsetzung eines innovativen Wärme- und Kälterückgewinnungssystems in der Lüftungsanlage des Sensorherstellers E+E Elektronik GmbH hat die Rabmer GreenTech GmbH, Teil der in Oberösterreich ansässigen Rabmer Gruppe, ein weiteres Projekt im Umwelttechnikbereich erfolgreich abgeschlossen. Durch die innovative Aufrüstung der Lüftungsanlage in Engerwitzdorf (OÖ) wird eine 40% Energieeinsparung erzielt. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von 500 Haushalten. Das Projekt dient als Vorbild für andere Unternehmen, die Betriebskosten sparen und gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten.

Mittwoch, 09 Dezember 2020 11:08

LPKF eröffnet Reinraumfabrik

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Für die Fertigung von Glaskomponenten aus Dünnglas zum Einsatz in der Elektronik- und Halbleiterindustrie hat das Technologieunternehmen LPKF jetzt eine neue Reinraumfabrik in Betrieb genommen. Mit dem von LPKF entwickelten LIDE-Verfahren (Laser Induced Deep Etching) ist es möglich, dünnes Glas schnell und hochpräzise zu strukturieren, ohne dabei die Oberflächeneigenschaften zu beeinträchtigen. Die ursprüngliche Stabilität des Glases bleibt in vollem Umfang erhalten. Mit diesem Verfahren kann Glas u. a. für die Herstellung von Mikrosystemen, Sensoren, Displaykomponenten und Mikrochips eingesetzt werden.

Der Freiburger Technologieanbieter Alexander Bürkle baut sein Leistungsportfolio und Expertise im Bereich Robotik weiter aus und hat eine Kooperation mit OnRobot, Hauptsitz Odense in Dänemark, vereinbart.

Paris, Dezember 8, 2020 – Das Constellium Werk in Neuf-Brisach, Frankreich, hat die Zertifizierung gemäß dem „Performance Standard“ der Aluminium Stewardship Initiative („ASI“) und deren Chain-of-Custody-Standard erhalten. Diese Zertifizierung umfasst das Recycling, die Gießerei sowie die Walz- und Veredelungsprozesse des Werks. Mit der Zertifizierung nach beiden ASI-Normen kann der Standort Neuf-Brisach nun verantwortungsvoll beschaffte Lösungen durch die Nutzung seiner Recyclingkapazität sowie seiner ASI zertifizierten Lieferkette anbieten. Für Kunden bedeutet dies, dass sie lückenlos von unabhängiger Seite zertifizierte und nachhaltig hergestellte Aluminiumwalzprodukte erhalten.

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