Eugen G. Leuze Verlag KG
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Eugen G. Leuze Verlag

Mit dem Ausbau des Programms an neuesten Elektrolyt-Kondensatoren führt Schukat nun die Serien ZF, ZA, ZC, ZK, ZT, ZS, ZE und ZSU aus dem Panasonic-Programm von Polymer-Hybrid-Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren. Sie sind in radialer Ausführung im 3,5- und 5mm-Rastermaß auf Gurt verfügbar und decken insgesamt einen breiten Nennspannungsbereich von 25 bis 330 VDC ab. Sie besitzen Kapazitätswerte zwischen 22 und 1000 µF und ihre Toleranz beträgt ±20 %. Zum Einsatz kommen sie in verschiedenen Temperaturbereichen, wobei die ZF-Serie den breitesten Einsatzbereich von -55 bis +150 °C bietet. Da alle Serien AEC-Q200 konform sind und über eine lange Lebensdauer zwischen 1000 und 4000 Stunden (serienabhängig) verfügen, eignen sie sich ideal für den Einsatz in Automobil- und Industrieanwendungen. Die Polymer-Hybrid-Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren der 8 Serien von Panasonic sind ab sofort bei Schukat bestellbar.

 

Die neue Warnschutzkollektion CWS Alpha HighVis besteht aus einem neuartigen, zertifizierten Gewebe. Die Fasern sind ein Gemisch aus Lyocell, gewonnen aus nachhaltigem Holzanbau sowie aus recyceltem Polyester von PET-Flaschen hergestellt.

Wenn Satelliten im Weltall kreisen, benötigen sie Spiegel mit verschiedensten optischen Eigenschaften. Passende Produkte hierfür liefert das Unternehmen SpaceOptix aus der Thüringer Stadt Jena, der Wiege der modernen Optik.

Er hat sechs Ecken und ist etwa so groß wie ein 1-Cent-Stück: In einem additiven Fertigungsverfahren lassen sich Miniaturlautsprecher als Teil von piezoelektrischen, mikroelektromechanischen Systemen – sogenannten Piezo- MEMS – in Dünnschichttechnik mit einer Kombination von Tintenstrahldruck und Lasertechnik effizient und kostengünstig herstellen.

Der fein fokussierte Ionenstrahl (Focused Ion Beam, FIB) ist ein sehr nützliches Werkzeug in der Nanotechnologie und in der Analytik, bisher wurde er vor allem genutzt, um Proben für bestimmte Mikroskopie-Techniken zu präparieren, etwa bei der Fehlersuche in der Halbleiterindustrie.

Um die Entstehung der Elemente im Universum zu erklären, sind Informationen über die Reaktionen leichter Atomkerne notwendig. Ein Team unter führender Beteiligung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat nun eine der zentralen Reaktionen mit bisher unerreichter Genauigkeit untersucht: die Fusion eines Wasserstoffkerns, dem Proton, mit dem Kern des Wasserstoffisotops Deuterium. Diese Schlüsselreaktion der sogenannten primordialen Nukleosynthese wurde am Laboratory for Underground Nuclear Astrophysics (LUNA) am Gran Sasso d’Italia, wo die Messungen störende kosmische Strahlung effizient abgeschirmt wird, untersucht. Dazu wurde der Kern des Wasserstoffisotops Deuterium mit einem Proton beschossen. Dabei entsteht Helium-3, ein stabiles Helium-Isotop sowie ein Gammaquant, das mit einem Reinstgermanium-Detektor nachgewiesen werden kann. Das Interesse der Forschenden galt vor allem dem sogenannten Wirkungsquerschnitt der Reaktion, der Auskunft über die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens gibt. Diesen Parameter haben sie nun mit beispielloser Präzision bestimmt.

Die Ergebnisse der Studie ermöglichen es, eine genaue Bestimmung der Dichte der gewöhnlichen Materie im All vorzunehmen, die nach aktuellem Wissensstand nur fünf Prozent des Gesamtuniversums ausmacht. Die verbleibenden 95 % werden unsichtbarer dunkler Materie und dunkler Energie zugerechnet. Die ermittelte Dichte dieser aus Protonen und Neutronen bestehenden Materie mithilfe der Theorie der primordialen Nukleosynthese stimmt mit Werten überein, die zuvor aus anderen Methoden abgeleitet werden konnten, wie etwa aus der Vermessung der kosmischen Hintergrundstrahlung oder der Untersuchung der Deuterium-Häufigkeit in bestimmten Wasserstoffgaswolken. Das Team wird seine wissenschaftliche Tätigkeit im nächsten Jahrzehnt mit dem LUNA-MV-Projekt fortsetzen, in dem weitere Schlüsselreaktionen der Nukleosynthese der schweren Elemente untersucht werden sollen.

 Mikroskoptisch mit magnetischer Positionierung Mikroskoptisch mit magnetischer PositionierungDie am Fraunhofer IST in Braunschweig entwickelten hartmagnetischen CoSm-Schichten (Kobalt-Samarium) werden auf unmagnetische Metallbänder aufgebracht, die so eine definierte magnetische Struktur bzw. Funktionsschicht erhalten, die sich mit einem Signalmuster codieren und per Sensor auslesen lässt, um eine Positionsbestimmung vornehmen zu können. Diese Bänder werden in den Mikroskoptischen der Dr. ITK Kassen GmbH eingesetzt. Im Zusammenspiel mit Sensoren und einem Auswertealgorithmus erhöhen sie deutlich die Positioniergenauigkeit des Mikroskoptischs, auf dem die Probe zur Beobachtung abgelegt wird. Die Schichten ermöglichen das Anfahren von Positionen bis auf fünf Nanometer genau. Wiederholgenauigkeiten von plus/minus 100 nm sind erreichbar. Dies ist besonders bei der Untersuchung von lebenden Objekten wichtig, wo die Untersuchungszeit oftmals knapp und ein schnelles Positionieren daher essentiell ist.

Die Schichten ersetzen galvanische Kobaltschichten, für deren Abscheidung umweltschädliche Chemikalien benötigt werden. Sie zeichnen sich durch ihre Robustheit und Langlebigkeit sowie durch besonders gute magnetische Eigenschaften aus: Sie ermöglichen ein stärkeres magnetisches Signal und berührungsloses Messen. Auch kann man in geschlossenen Bauteilen wie etwa Hydraulikzylindern messen, an die optische Systeme nicht gelangen. CoSm-Schichten werden mit einer am IST entwickelten Technologie, dem Hohlkathoden-Gasfluss-Sputtern, einem Vakuumbeschichtungsverfahren hergestellt. Anders als bei galvanischen Verfahren kommen hier keine Schadstoffe zum Einsatz.

© Bilder: ITK Dr. Kassen GmbH

Clariant, ein fokussiertes, nachhaltiges und innovatives Spezialchemieunternehmen, hat heute bekanntgegeben, dass finale Vereinbarungen bezüglich der Veräusserung ihres Pigmentgeschäfts mit einem Konsortium bestehend aus der Heubach Group (»Heubach«) und SK Capital Partners (»SK Capital«) erzielt wurden. Im Rahmen der Transaktion wird das Pigmentgeschäft mit einem Unternehmenswert (Enterprise-Value, EV), auf cash- und schuldenfreier Basis in Höhe von 805 Millionen CHF bis 855 Millionen CHF bewertet, abhängig von einer Earn-Out-Zahlung von 50 Millionen CHF, die an die Finanzergebnisse des Pigmentgeschäfts im Jahr 2021 geknüpft ist. Dies entspricht dem 10,7- bis 11,4-fachen des eigenständigen bereinigten 12-Monats-EBITDA zum April 2021 (LTM).

Deutschland hat ein Lieferkettengesetz. Nach Uneinigkeiten zwischen den Fraktionen und starkem Gegenwind von Industrieverbänden wie BDI und BDA geriet das Lieferkettengesetz seit Sommer 2020 immer wieder zwischen die Konfliktlinien und wurde zuletzt Mitte Mai kurzfristig von der Tagesordnung des Bundestages genommen. Heute verabschiedete der Bundestag nun das „Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten”. Damit tritt es 2023 in Kraft.

Dienstag, 15 Juni 2021 11:21

EWM erhält German Brand Award

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Die unabhängige Jury des German Brand Awards hat bestätigt: EWM ist eine der besten Produkt- und Unternehmensmarken aus Industrie, Maschinenbau und Technik. Damit wurde Deutschlands größter Hersteller von Lichtbogen-Schweißtechnik als einer der Gewinner in der Kategorie „Excellent Brands – Industry, Machines & Engineering“ ausgezeichnet.

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