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Eugen G. Leuze Verlag

3 Untersuchungen und Ergebnisse zur Online-Konzentrationsüberwachung und Regelung von HNO3-HF-Edelstahl-Beizanlagen

Nach Platin zählt auch das Palladium zu den gefragten, vielseitig einsetzbaren Metallen der sechs Platingruppenelemente, zu denen auch Rhodium, Iridium, Ruthenium und Osmium gehören. Sie alle sind erfolgreich im Einsatz als Katalysatoren, als Metall oder in Form ihrer chemischen Verbindungen. Weißgold wäre ohne Palladium im Schmucksektor nicht denkbar, und die Durchlässigkeit heißer Palladium-Wände für Wasserstoff eröffnet eine Reihe technischer Anwendungsmöglichkeiten. Durch die hohe physikalische Einlagerung von Wasserstoff in das Metallgitter von Palladium-Pulvern favorisiert es als Speicher-Medium, verwandelt es bei Luft- und Chlor-Zutritt aber auch zu einer pyrophoren Bombe. Vor allem steigerte der Einsatz von Palladium in Dreiwege-Katalysatoren für Kraftfahrzeuge die Nachfrage, die Minen-Produktionen und den Preis.

Zu den Dingen, die man ganz sicher zu wissen meint, gehört die Feststellung, dass Bäume der Luft das Treibhausgas CO2 entziehen. Das hat zu der Hoffnung geführt, die Welt durch massenhaftes Aufforsten zu retten, was zu dem Vorhaben von Martin Luther, auch dann heute noch ein Apfelbäumchen zu pflanzen, wenn er wüsste, dass morgen die Welt untergeht, eine erstaunliche Variante liefert.

Die neue Tetrix XQ 230 von EWM ermöglicht WIG-Schweißen auf höchstem Niveau. Anwender profitieren von neuester Technik zum Erreichen optimaler Schweißergebnisse mit perfekter Schweißnaht. Dabei hat Deutschlands größter Hersteller von Lichtbogen-Schweißtechnik besonderen Wert auf eine verbesserte Nutzerfreundlichkeit gelegt. So ist die neue Steuerung mit dem 7-Zoll-Farbdisplay besonders übersichtlich gestaltet sowie intuitiv bedienbar und unterstützt optimal bei der Parametereinstellung. Schweißaufgaben sind individuell programmierbar und jederzeit wieder abrufbar. 

Das Ingenieurbüro Koch ist seit vielen Jahren auf die Ausrüstung für Batteriezellentests spezialisiert. Die modular konzipierten Koch-Testadaptersysteme sind auf alle Umgebungen und Anforderungen an Batterietest-Lösungen vorbereitet. Neu im Portfolio ist seit April die High-Power Version der Koch-Testadapter.

Erster gemeinsamer Auftritt unter der Dachmarke technotrans: Der diesjährige KUTENO-Messeauftritt der gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbH und der Reisner Cooling Solutions GmbH steht ganz im Zeichen der laufenden Fusion der technotrans-Gesellschaften. Auf der Regionalmesse für die Kunststoffindustrie in Rheda-Wiedenbrück präsentieren die beiden Unternehmen vom 7. bis 9. September erstmals gemeinsam unter der Dachmarke technotrans ihre hocheffizienten Kühl- und Temperiersysteme für einen Temperaturbereich von -80 bis +400 Grad Celsius. Im Vordergrund stehen die kompakten Temperiergeräte der Produktlinie high.line und eco.line. Diese nachhaltigen Thermomanagement-Lösungen bilden die Basis für eine CO2-neutrale Produktion in der Kunststoff-, Metall- und Gummiindustrie.

PlusMINT richtet sich an Studienanfänger*innen, die sich für ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) interessieren, sich aber bei ihrer Wahl noch unsicher sind. Der hessenweit einmalige Studiengang an der Universität Kassel wird nun nach zwei Jahren weiter über das QuiS-Förderprogramm des Landes unterstützt und etabliert sich im Studienangebot der nordhessischen Hochschule.

Gelenkbusse oder solche mit Personenanhänger brauchen zu viel Energie und sind nicht flexibel genug einsetzbar, um auf stark schwankende Fahrgastzahlen reagieren zu können. Die Lösung: Platooning. Dabei fahren mehrere Fahrzeuge mittels elektronischer Steuerung in engem Abstand hintereinander.

Empa-Forschende untersuchen im Mobilitätsdemonstrator „move“ die Herstellung von synthetischem Methan aus energetischer, technischer und wirtschaftlicher Perspektive – ein Projekt mit globalem Potenzial.

Eine der modernsten Infrastrukturen zur automatischen Prozessführung in der Chemie baut das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit der BASF SE auf: Die Anlage wird zunächst neue Substanzen parallelisiert für Anwendungen in Bereichen von Biologie bis Materialwissenschaften herstellen. Langfristig wird die Anlage auch ein Hochdurchsatzverfahren für chemische Reaktionen ermöglichen. In dieses Projekt investiert das KIT rund vier Millionen Euro. Die Anlage ist in der Karlsruhe Nano Micro Facility (KNMFi) angesiedelt und wird internen sowie externen Forschenden offenstehen.

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