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Dokumente

Selektive Hochgeschwindigkeitsabscheidung von Edelmetallen in Bandanlagen - Teil 3

-Fortsetzung aus Galvanotechnik 12/2003- 4. Grundlagen der Hochgeschwindigkeitsabscheidung Um die hohen Durchlaufgeschwindigkeiten bei neueren Bandanlagen von durchschnittlich 10 m/min zu erzielen, wird von den eingesetzten Elektrolyten die höchst mögliche Abscheidungsgeschwindigkeit gefordert. Gleichzeitig liegen die in einem engen Rahmen spezifizierten Schichteigenschaften (technologische Eigenschaften) auf einem hohen ...
Jahr2004
HeftNr1
Dateigröße349 KByte
Seiten72-78

Fortschritte in der Galvanotechnik

Eine Auswertung der internationalen Fachliteratur 2002/2003 Versucht man die fortschreitende Entwicklung in der Galvanotechnik anhand der Literaturauswertung 2002/2003 zu erkennen, lassen sich die zwei Schwerpunkte des vergangenen bzw. einiger der vorausgegangenen Jahre eigentlich fortschreiben. Auf der einen Seite ist es der immer sichtbarer werdende Stellenwert der Galvanotechnik als Querschnittstechnologie. Auf der anderen Seite ...
Jahr2004
HeftNr1
Dateigröße304 KByte
Seiten42-71

Charakterisierung von Schichten

Ende letzten Jahres fand wieder unter außerordentlicher hoher Teilnehmerzahl der von der DGO-Bezirksgruppe organisierte Stuttgarter Automobiltag statt. Die mehr als 350 Teilnehmer unterstrichen die Wichtigkeit dieser Veranstaltung und stellten den Hauptteil der deutschen Oberflächenspezialisten für die Automobilbranche dar. Eines der Hauptthemen der Diskussionstagung war der Ersatz von Chrom(VI) für die Passivierung von Zink- und ...
Jahr2004
HeftNr1
Dateigröße39 KByte
Seiten41

Galvano-Referate 12/2005

Fachzeitschriften aus aller Welt...    für Sie gesichtet!

Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße124 KByte
Seiten

Umschau 12/2005

Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße69 KByte
Seiten3034

Wasser als „Überlebensmittel“

Allgemeines Die Raumfahrttechnik wie die Astronomie suchen unermüdlich nach Himmelskörpern, auf denen sich das Vor- kommen von Wasser nachweisen lässt, weil Wasser – nach unseren heutigen Erkenntnissen – Basis für die Entwicklung organischen Lebens ist. Beispielsweise ist die im August 2005 von der NASA gestartete Marssonde insbesondere im Hinblick auf den Nachweis von Wasser auf unserem Nachbarplaneten ausgestattet. Auf der ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße278 KByte
Seiten3030-3033

Vom Handwerk zur Industrie

Das produzierende Gewerbe hat seine Wurzeln durchweg im Handwerk, in der mit den Händen gewerkten Produktion. Das gilt uneingeschränkt insbesondere für den Bereich der Mechanik, doch auch für weite Bereiche der Chemie. Erst allmählich, mit wachsender Erfahrung und mit dem Bedarf für höhere Durchsätze, ersann man Möglichkeiten der Mechanisierung und später der Automatisierung, durch die der Übergang vom Handwerk zur industriellen ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße932 KByte
Seiten3024-3029

Zivilrechtliche Haftung für Umweltschäden

Durch Umwelteinwirkung verursachte Schäden Als Umweltschäden werden im vorliegenden Zu- sammenhang durch Umwelteinwirkung verursachte Schäden verstanden. Nach der Begriffsbestimmung in § 3 Abs. 1 Umwelthaftungsgesetz (UmweltHG) setzt dies voraus, dass ein Schaden durch Stoffe, Erschütterungen, Geräusche, Druck, Strahlen, Gase, Dämpfe, Wärme oder sonstige Erscheinungen verursacht wird, die sich in Boden, Luft oder Wasser ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße94 KByte
Seiten3021-3023

Weihnachten

Weihnachtswünsche? Neueste Handy-Kreation mit Bild- plus Geruchs-Übermittlung? Super-Flachbildschirm-TV mit 3-D-Effekt? Was fehlt eigentlich noch – außer ein paar Arbeitsplätzen? – Vielleicht eine neue Regierung, die das Notwendige tut, anstatt dem Bürger zum Munde zu reden und die Talfahrt fortzusetzen? Eine Regierung, die dem Bürger überzeugend bewusst macht, dass die Globalisierung – die der Bürger vielleicht gar nicht wollte ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße41 KByte
Seiten3019

Zur Info 12/2005 - Mikrosystemtechnik

Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße142 KByte
Seiten3017-3018

Mit „Mikro“ zum Wasserstoff

Eine Brennstoffzelle ist eine Vorrichtung zur direkten Umwandlung chemischer Energie in elektrische Energie. In der Brennstoffzelle reagieren Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) miteinander, als Abfallprodukt entsteht lediglich Wasser. Die Vermeidung umweltrelevanter Schadstoffemissionen, hohe Wirkungsgrade sowie geringe Geräuschemissionen machen Brennstoffzellen interessant für die mobile und dezentrale Stromerzeugung, wie zum Beispiel im ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße227 KByte
Seiten3012-3016

Rückblick auf 2005

Was soll man von dem in Kürze zu Ende gehenden Jahr 2005 halten? In welcher Schublade soll man es ablegen? Diese Frage, die man eigentlich in jedem Jahr stellen kann, ist für 2005 besonders schwer zu beantworten. Da gab es die Tsunami-Katastrophe in Südostasien vom zweiten Weihnachtstag 2004 und Anfang des Jahres eine beispiellose Hilfsaktion aus allen Teilen der Welt. Da gab es die enormen Zerstörungen im Süden der USA und in ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße38 KByte
Seiten3011

Zur Info 12/2005 - Dünnschicht- und Plasmatechnik

Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße60 KByte
Seiten3009-3010

Lausitzer Schichten – hauchzart und bärenstark

Stetigkeit und Innovation beim Wachstumskern noa Seit der Gründung des Netzwerkes für innovative Oberflächentechnik und Anlagenbau (noa), im Jahr 1999 berichtete die Galvanotechnik mehrfach über dessen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Rahmen der Projekte Photokat, Antibak, Komplas, Selox, Plavamas und Bedamod. Gefördert vom BMBF im Rahmen der Förderinitiative Innovative Regionale Wachstumskerne konnten nach ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße114 KByte
Seiten3008-3009

Die Bestimmung von Energieflüssen bei Plasmaoberflächenprozessen

Die Plasma-Wand-Wechselwirkung ist bei Anwendungen von Niedertemperaturplasmen beim Plasmaätzen, bei der Dünnschichtabscheidung und bei der Oberflächenmodifizierung von großer Bedeutung. In diesen Prozessen spielen die energetischen Bedingungen auf der Oberfläche des Substrats eine wichtige Rolle. Plasmabehandlungen von Festkörperoberflächen werden durch die Energiestromdichte (J) beeinflusst, die ein Schlüsselparameter für die ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße441 KByte
Seiten2996-3007

Innovative Oberflächentechnik für Wachstum und Beschäftigung

Das Netzwerk noa, angesiedelt in der Lausitz im Dreiländereck um Zittau, beschäftigt sich seit 1999 mit Themen der innovativen Oberflächenveredelung. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderinitiative Innovative regionale Wachstumskerne konnten nach erfolgreichem Abschluss einer dreijährigen Phase 1 erneut drei Verbundvorhaben im Wachstumskern noa – PVD-Oberflächentechnologien für ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße45 KByte
Seiten2995

Zur Info 12/2005 - Lackiertechnik

Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße131 KByte
Seiten2991-2994

Zukunftsorientiertes Farbmanagement bei der OEM-Fahrzeuglackierung

Ein Beitrag aus dem Entwicklungsbereich der Firma BASF Farbkompetenz als automobiler Erfolgsfaktor Farbe und Lack haben einen erheblichen Anteil am optischen Gesamteindruck eines Fahrzeugs. Zigtausend Varianten in unzähligen Nuancen prägen visuelle Ästhetik, Individualität, Sicherheit, Typenimage und sind gleichzeitig Dekoration sowie Schutz der Karosse. Doch weshalb gilt Farbe als Phänomen? Wie werden weltweit ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße123 KByte
Seiten2988-2991

Reach – Lobbyarbeit lohnt sich!

Das EU-Parlament hat mit einer großen Koalition von Christdemokraten, Sozialdemokraten und Liberalen mit absoluter Mehrheit ein vereinfachtes Verfahren zur Registrierung von Chemikalien durchgesetzt. Damit ist das Parlament den Wünschen der Industrie weitgehend entgegengekommen. Demnach muss ein Unternehmen, das weniger als 100 Tonnen einer bestimmten Chemikalie produziert, zunächst nur die Grunddaten der Substanz an die neu zu schaffende ...
Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße38 KByte
Seiten2987

Patentschau 12/2005

Jahr2005
HeftNr12
Dateigröße106 KByte
Seiten2980-2986

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