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Montag, 09 August 2021 09:00

„Fusion Bionic“ lasert Lotuseffekte

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Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten
Das Team von „Fusion Bionic“ (von links) Benjamin Krupop, Dr. Tim Kunze und Dr. Sabri Alamri Das Team von „Fusion Bionic“ (von links) Benjamin Krupop, Dr. Tim Kunze und Dr. Sabri Alamri

Ein Team aus Forschern des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und aus der Wirtschaft gründen mit „Fusion Bionic“ ein Hightech-Unternehmen aus. Man will mit weltweit führenden Lösungen zur Laserinterferenz-Technologie Lotuseffekte und weitere funktionale Mikrostrukturen der Natur auf technische Oberflächen wie Tragflächen und Implantate bringen.

Die in der vergangenen Dekade am Fraunhofer IWS und an der TU Dresden erforschte Technologie der Laserinterferenz-Strukturierung (Direct Laser Interference Patterning (DLIP) ist nun marktreif. Beim DLIP-Verfahren fächert ein optisches System Laserstrahlen in mehrere Teile auf. Dann fokussiert das am Fraunhofer IWS entwickelte DLIP-Bearbeitungssystem die Teilstrahlen auf die Oberfläche. Dort überlagern sich die Strahlen zu Interferenzmustern. Das System basiert auf gepulsten Strahlen, die mit schneller Bewegung Flächen sukzessive strukturieren. Unter Laborbedingungen können bereits bis zu 0,9 Quadratmeter pro Minute bearbeitet werden. Für dieses Verfahren sowie die verbundenen Hardwarelösungen ist „Fusion Bionic“ der weltweit erste kommerzielle Anbieter. Um diesen Vorsprung zu nutzen, will das Gründerteam nun zügig in Dresden einen Produktionsstandort aufbauen.

Dort sollen sowohl komplette Laserstrukturierungs-Maschinen hergestellt werden, als auch standardisierte DLIP-Bearbeitungsmodule z.B. für den Mittelstand. Auch Lohnauftrags-Strukturierungen und eigens weiterentwickelte funktionale Produktoberflächen sollen angeboten werden. Mehrere Investoren haben bereits reges Interesse bekundet, die skalierbare Technologie aus Dresden zu unterstützen.

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