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Dienstag, 12 Juli 2022 13:21

DEKRA: Batterie-Schnelltest an E-Autos

von
Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten

Ein neuer DEKRA Batterie-Schnelltest richtet sich zunächst als Dienstleistungsangebot an Kunden im Bereich Gebrauchtwagenmanagement wie Leasinggesellschaften oder große Autohäuser. Privatkunden, für die das Thema Batteriezustand – u. a. aufgrund entsprechender Herstellergarantien – weniger risikobehaftet ist, werden zu einem späteren Zeitpunkt angesprochen.

Der Test basiert auf der Messung von Batteriekenndaten im Rahmen einer Testfahrt. Das eigentliche Know-how besteht aber darin, die gemessenen Werte einzuordnen. „Hinter dem Verfahren stehen eine sehr aufwändig bestückte Datenbank und ein hoch komplexer Algorithmus“, so DEKRA-Vorständin Ulrike Hetzel. Die Basisdaten werden im Vorfeld für jeden einzelnen Fahrzeugtyp mit Messfahrten bei unterschiedlichen Bedingungen ermittelt. Dann folgen Strukturierung und Berechnung, teilweise mit Hilfe von KI. Aktuell umfasst die Typenliste, für die DEKRA den Schnelltest anbieten kann, mehr als 50 Fahrzeugmodelle. Darunter sind verschiedene deutsche und europäische Hersteller (VW, Mercedes-Benz, BMW, Renault) aber auch z. B. asiatische Fabrikate (Kia, Hyundai). Rund ein Drittel des Bestandes an batterieelektrischen und Hybrid-Fahrzeugen in Deutschland soll die DEKRA mittlerweile abdecken. Die Nachfrage nach der Ermittlung des „State of Health“ der Antriebsbatterien von Elektrofahrzeugen wird in den kommenden Jahren wachsen. „Gerade im Bereich Gebrauchtwagenmanagement, etwa bei Leasingrücknahmen, ist eine präzise und schnelle Ermittlung der Restkapazität besonders wichtig, damit der Gesamtprozess wirtschaftlich bleibt“, erklärt Ulrike Hetzel.

Weitere Informationen

  • Ausgabe: 6
  • Jahr: 2022
  • Autoren: Dr. Claudia Bäßler

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