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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert erstmalig ein Projekt, das klimafreundliche Alternativen zum Einsatz fossiler Energie in der Chemieindustrie erproben soll. Mithilfe der Förderung in Höhe von insgesamt rund 14,8 Mio. Euro ist nun der Bau der weltweit ersten Demonstrationsanlage für elektrisch beheizte Steamcracker-Öfen in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) gestartet.

Bei der Betrachtung der 20 Kategorien mit dem stärksten Zuwachs im Vergleich zwischen dem zweiten Quartal 2021 und 2022 dominieren auf der B2B-Plattform „Wer liefert was“ (heute: wlw) Produkte für die Energiewende. Das größte Plus in diesem Segment verzeichnen Photovoltaikanlagen (305 % Anstieg der Seitenaufrufe gegenüber dem Vorjahr), es folgen Solarmodule (plus 287 %) und Erdwärmesondenbohrung (plus 252 %). Insgesamt elf Plätze in den Top 20 mit dem stärksten Wachstum sind von Produkten zur Bewältigung der aktuellen Energiekrise belegt.

Donnerstag, 12 Januar 2023 12:46

Nachhaltiger Produktionsstandort

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Veolia Water Technologies baut zurzeit am nach eigenen Worten „nachhaltigsten Produktionsstandort weltweit“. Das Werk entsteht in Rivas (Spanien) und bietet neben einem umfangreichen Serviceangebot und komplexen Systemen zur Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung auch eine große Auswahl an standardisierten Produkten. Ob Umkehrosmoseanlagen, Ultrafiltration, Enthärtung oder Ionenaustauscher, das Portfolio des Wasserexperten umfasst nachhaltige Lösungen für alle Herausforderungen der Wasseraufbereitung, -behandlung und -konditionierung.

Donnerstag, 12 Januar 2023 10:59

Mikrofluidik für die Covid-Diagnose

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Die Covid-Pandemie hat auch einen Innovationsschub in der Diagnostik mit sich gebracht. Innerhalb kürzester Zeit mussten zuverlässige Nachweismethoden entwickelt, unzählige Labore ausgerüstet und mehrere hunderttausend Tests pro Woche durchgeführt werden [1]. Im Folgenden werden zwei Mikrofluidik-Systeme vorgestellt, die für einen SARS-CoV-2 Nachweis eingesetzt werden können.

Die Firmen Euromovement Industriepark GmbH und Hy2gen wollen im brandenburgischen Jänschwalde einen Produktionsstandort für klimaneutrale Kraftstoffe, insbesondere für die Luftfahrt aufbauen. Die Expertise zu Bau und Betrieb der Anlage kommt von Hy2gen, das Know-how in Infrastruktur und Logistik von Euromovement.

Fred – kurz für Footprint Reduction – wird noch smarter. Der Carbon Footprint Calculator bekommt neue Funktionen, ein neues Design und neue Zielgruppen:

Das Onboarding weiterer Zulieferbranchen läuft gerade. Das Klimatool ist ein Projekt einer Initiative von Zulieferverbänden, Initiator ist der Industrieverband Massivumformung (IMU).

Dienstag, 10 Januar 2023 14:30

Kongress: Von fossil in die Zukunft

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Am 7. und 8. März 2023 veranstalten das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht, CLIB – Cluster Industrielle Biotechnologie und 3N Kompetenzzentrum e. V. in Oberhausen den Kongress Bio-raffiniert XII unter dem Motto „Von fossil in die Zukunft – mit Bioökonomie und Biotechnologie“.

Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) haben zwei Galvanikverfahren entwickelt, bei denen Silber durch Kupfer substituiert wird. Denn steigende Rohstoffpreise und mangelnde Verfügbarkeit, insbesondere von Silber, lassen die Produktionskosten von Photovoltaik-Modulen steigen. Eine neue Generation von Beschichtungen steht in den Startlöchern.

Im September 2022 erhielt die Fähre Medstraum die Auszeichnung Schiff des Jahres auf der Weltleitmesse für Maritimwirtschaft SMM in Hamburg. Die Medstraum fährt seit Sommer 2022 im norwegischen Stavanger im Linienbetrieb. Um Fähren, die für gewöhnlich aufwendige und langwierige Einzelfertigungen sind, schneller und günstiger bauen zu können, setzte das EU-weite TrAM-Projektkonsortium auf das Prinzip der Modularisierung. Wiederverwendbare Bausteine in Entwicklung und Produktion sollen den Schiffsbau deutlich schneller, effizienter und damit wettbewerbsfähiger machen.

Dienstag, 10 Januar 2023 10:39

Laserschweißen im Weltraum

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Am Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH) wird der Einfluss der Gravitation auf Laserstrahlschweißprozesse untersucht. Um Raumstationen auszustatten, müssen momentan noch vollständig montierte Baugruppen in den Weltraum transportiert werden. Dies beansprucht Laderaum und führt zu hohen Treibstoffkosten. Eine Lösung für dieses Problem könnte das Laserstrahlschweißen sein: So könnten Anbau- oder Ersatzteile direkt vor Ort aneinandergefügt werden. Im Weltraum sind viele Voraussetzungen anders als auf der Erde. Unter anderem sorgen Vakuumbedingungen, Strahlung, elektrische und magnetische Felder dafür, dass Materialien und Prozesse sich anders verhalten. Wie genau sich die Weltraumbedingungen auf metallische Schmelzbäder auswirken, soll im Einstein-Elevator der Leibniz Universität Hannover (LUH) untersucht werden. Mit diesem fallturmähnlichen Gerät können Experimente unter reduzierter Schwerkraft und Mikrogravitation (entspricht annähernd Schwerelosigkeit) durchgeführt werden.

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