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Der Halbleiter Galliumoxid ist wegen seiner ultrabreiten Bandlücke ein aussichtsreicher Kandidat für einen möglichen Einsatz in der Leistungselektronik. Eine industriell nutzbare Technologie zur kontrollierten Herstellung des Materials ist jedoch noch nicht in Sicht. Das liegt vor allem an seiner Fülle an möglichen Kristallstrukturen, die gleichzeitig nebeneinander vorkommen können und die…
Mittwoch, 07 Dezember 2022 09:02

Endstation Chaos

von
Kristalle, die aus wild gemischten Zutaten bestehen – sogenannte Hochentropie-Materialien – ziehen derzeit wachsendes wissenschaftliches Interesse auf sich. Ihr Vorteil: Sie sind bei extrem hohen Temperaturen besonders stabil. Ein Team der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) produziert und erforscht diese keramischen Materialien, die erst seit 2015 bekannt sind.
Durch den breiten Umstieg der Energiewirtschaft auf H2-Technologien, kann in Gebieten mit Energieüberschuss die „zu viel“ produzierte Energie genutzt werden, um mittels Elektrolyse Wasserstoff herzustellen. Bei der Herstellung geeigneter Biopolarplatten für Elektrolyseure und Brennstoffzellen bietet die PVD-Beschichtungstechnologie Lösungen.
Die Kooperation zwischen DIN und der Fraunhofer-Gesellschaft wird Forschungsergebnisse und Innovationen noch stärker mit Prozessen der Normung und Standardisierung verknüpfen.
Innerhalb eines aktuellen Vorhabens der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) entwickelten Wissenschaftler unter Federführung der AiF-Forschungsvereinigung DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. eine Oxidations- und Verschleißschutzschicht für Titanaluminid-Legierungen sowie deren Hochtemperatureinsatz in oxidierenden Atmosphären.
Beim Bohren und Fräsen von harten und zugleich zähen Speziallegierungen oder Composite-Werkstoffen für den Flugzeugbau sorgen CemeCon-Beschichtungen für hohe Prozesssicherheit, ermöglichen sehr gute Fertigungsqualität und sichern zugleich langfristige Wirtschaftlichkeit.
Das Solar Energy Research Institute in Singapore (SERIS) hat seine Anlagen für „Atomic Layer Deposition“ (ALD) auf das neuere Verfahren „Spatial Atomic Layer Deposition“ (SALD) aufgerüstet, teilt SERIS gemeinsam mit der niederländischen SALD BV mit.
Auf der Laser World of Photonics 2022, traf sich vom 26. bis 29. April 2022 die internationale Photonikbranche wieder live in München. Nach der pandemiebedingten Zwangspause leuchteten in den Münchner Messehallen wieder die Laser. Erstmals bot dabei die World of Quantum auch der internationalen Quantencommunity eine Bühne.
Seit nunmehr zwei Jahren ist die Plasmatreat GmbH aus Steinhagen mit der Plasmatreat Schweiz AG für ihre Schweizer Kunden direkt vor Ort. Mit der Eröffnung des Standortes Diepoldsau/St. Gallen unterstützen die Plasmaexperten nun Schweizer Technologieunternehmen in unmittelbarer Nähe bei der Evaluierung und Implementierung von Plasmatechnologie in industrielle Prozesse.
Ob bei Windparks, Küstenschutzbauwerken oder im Hafen: Wenn technische Konstruktionen unter Wasser geschweißt werden müssen, dann erfolgt das in der Regel per Elektroden-Handschweißen durch Taucher, was verschiedene Nachteile hat.
Hochleistungsdiodenlaser mit Leistungen von zehn Kilowatt und mehr eröffnen neue Anwendungsszenarien für das Laserauftragschweißen. Möglich werden damit besonders nachhaltige und ressourcensparende Beschichtungen zum Beispiel im Automobilbau, Maschinenbau und in weiteren Branchen.
Additive Fertigungsverfahren spielen im Automobilbau, der Raumfahrt und weiteren Branchen eine wachsende Rolle: Wenn komplex geformte Bauteile beziehungsweise Unikate herzustellen sind, setzen immer mehr Unternehmen auf den industriellen 3D-Druck.
Um über tribologische Schichten zu sprechen kamen erstmals nach der Pandemie vom 17.-18. Mai 2022 rund 40 Teilnehmer im Achat Hotel Karlsruhe City zusammen. Organisator war die Europäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V.

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