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„Let’s go green now!“ B+T will die Klimaziele erreichen. Die Eigenverpflichtungen der Unternehmensgruppe für die klimaneutrale Produktion sind ehrgeiziger als die gesetzlichen Vorgaben.
Abfall wird in vielen Betrieben als notwendiges Übel betrachtet. Ihr großer Wert als Sekundärrohstoff wird oft nicht erkannt. Statt wertvolle Ressourcen und damit bares Geld einfach wegzuwerfen sollten Entscheider umdenken, gerade in Zeiten von Rohstoff- und Energieknappheit. Wie aber können Entsorgungsprozesse ökonomisch wie ökologisch sinnvoll gestaltet werden?
Dr. René Booysen erhielt für ihre Explorationsforschung 2022 den L'Oréal-UNESCO-Preis für Frauen in der Wissenschaft. Sie erforscht die Erkundung von Rohstoffvorkommen. Am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehört, entwickelt sie sensorbasierte Erkundungstechniken, um Ressourcen auf nicht-invasive Weise zu identifizieren.
Auf dem Weg zur Klimaneutralität kommt dem Bauen eine Schlüsselrolle zu. Denn kein anderer Sektor produziert so viele klimaschädliche Emissionen wie das Bauen. Gleiches gilt für den Ressourcen- und Energieverbrauch. Um dies zu verändern, müssen Bauschaffende und die Bauindustrie zukünftig nicht nur im technischen Sinne in Kreisläufen denken. Konstruktionsweisen müssen sich ändern und mehr Flexibilität zulassen. Bauprodukte der Zukunft müssen dauerhafter, wiederverwendbar, instandsetzbar und recycelbar sein.
Forschungsprojekt untersucht bioökonomische Wertschöpfung.
Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg finanziert das Projekt KoalAplan, das den Funktionsumfang einer Kläranlage um Möglichkeiten zur Rohstoffrückgewinnung aus dem Abwasser erweitert. Das Projekt soll einen positiven Beitrag zur Klimaneutralität leisten, da die erhaltenen Produkte fossile Rohstoffe und energieintensive Verfahren ersetzen.
Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen – und damit der Klimaschutz – ist das zentrale Thema der IFAT Munich, die vom vom 30. Mai bis 3. Juni 2022 auf dem Messegelände in München stattfindet. Das internationale Interesse an der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft ist ungebrochen.
Portugal – Partnerland der Hannover Messe 2022 – strebt bei der Nutzung von grünem Wasserstoff eine Schlüsselrolle an und trägt mit der optimalen Kombination aus Reichtum an natürlichen Ressourcen, Solar- und Windenergie, seinem industriellen Hintergrund und seiner strategischen geografischen Lage, die den Export zu den wichtigsten Verbraucherzentren ermöglicht, zu einem internationalen Wasserstoffmarkt bei. Portugal hat sich als erstes Land der Welt verpflichtet, bis 2050 CO2-neutral zu sein und wird einem aktuellen GTAI-Bericht zufolge bis 2030 1,5 bis 2 Prozent des inländischen Endenergieverbrauchs durch Wasserstoff decken.
Hinter der Entwicklung medizinischer Produkte steckt ein ausgedehnter Prozess an Testverfahren, bis sie überhaupt eine Zulassung für den Markt erhalten. Eher weniger Beachtung scheint man der Benutzerfreundlichkeit zu schenken. Oder?
Mit einer Reihe von Maßnahmen will das in Steinen (Wiesental) ansässige Unternehmen H2O seinen CO2-Ausstoß im laufenden Jahr um mehr als die Hälfte reduzieren. Zu den Maßnahmen gehören und gehörten unter anderem die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem 2020 fertiggestellten Erweiterungsbau und die Anschaffung zweier E-Fahrzeuge.
Herkömmliche flüssige Energieträger auf fossiler Basis werden wir noch eine Weile benötigen, aber irgendwann sind diese Ressourcen natürlich erschöpft. Dass dies jedoch weder Versorgungsengpässe noch Energiekrisen auslösen wird, führen die Experten auf eine ganz neue Generation flüssiger Energieträger zurück, die längst in den Startlöchern steht.