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Prof. Dr. W. Hasenpusch

Prof. Dr. W. Hasenpusch

Studierte 1969 bis 1976 an der Uni Kiel Chemie und ist nach 36-jähriger Industrie- und Dozenten-Tätigkeit als Wissenschaftsjournalist und Cartoonist tätig.

Geschätzte Lesezeit: 9 - 17 Minuten

5.7 Palladium-Präparate

Palladium nimmt in seinen Verbindungen meistens die Oxidationszahl +2 ein. In Komplexen und Chelaten tritt das zweifach positiv geladene Palladium als Zentralatom quadratischer planarer Verbindungen auf, wie es auch von Kupfer, Nickel und Platin bekannt ist. Durch Oxidation lassen sich die Pd(II)-Verbindungen leicht in die vierwertige Oxidationsstufe bringen, die jedoch bei erhöhter Temperatur wieder zum zweiwertigen Palladium zurückfällt:

Montag, 23 August 2021 09:59

Palladium: Edelmetall der zweiten Reihe

Geschätzte Lesezeit: 10 - 20 Minuten

Nach Platin zählt auch das Palladium zu den gefragten, vielseitig einsetzbaren Metallen der sechs Platingruppenelemente, zu denen auch Rhodium, Iridium, Ruthenium und Osmium gehören. Sie alle sind erfolgreich im Einsatz als Katalysatoren, als Metall oder in Form ihrer chemischen Verbindungen. Weißgold wäre ohne Palladium im Schmucksektor nicht denkbar, und die Durchlässigkeit heißer Palladium-Wände für Wasserstoff eröffnet eine Reihe technischer Anwendungsmöglichkeiten. Durch die hohe physikalische Einlagerung von Wasserstoff in das Metallgitter von Palladium-Pulvern favorisiert es als Speicher-Medium, verwandelt es bei Luft- und Chlor-Zutritt aber auch zu einer pyrophoren Bombe. Vor allem steigerte der Einsatz von Palladium in Dreiwege-Katalysatoren für Kraftfahrzeuge die Nachfrage, die Minen-Produktionen und den Preis.

Geschätzte Lesezeit: 7 - 13 Minuten

Unter den sechs Platingruppen-Metallen Platin, Palladium, Iridium, Rhodium und Ruthenium zeichnet sich das harte, spröde, stahlblaue Osmium durch außergewöhnliche Eigenschaften aus: das reine Übergangsmetall der 8. Gruppe des Periodensystems hat den höchsten Kompressionsmodul sowie die höchste Dichte aller Elemente. Seine technischen Anwendungen beschränken sich aufgrund des hohen Preises auf Einsätze, bei denen extreme Härte und Korrosionsfestigkeit zum Tragen kommen müssen. Die Abtrennung von den übrigen Metallen wie auch die meisten Analysen-Methoden erfolgen über die oxidative Destillation des Osmium(VIII)-oxids, OsO4. Aus dieser Verbindung leiten sich die meisten Derivate ab, deren thermodynamisch und kinetisch stabilen Eigenschaften zu zahlreichen chemischen und spektroskopischen Untersuchungen geführt haben.

Geschätzte Lesezeit: 5 - 9 Minuten

Der Explosionsschutz in Unternehmen mit explosionsfähigen Lösungsmitteln und Stäuben vollzieht sich in der Regel bestenfalls formal. Eigene Erfahrungen mit Explosionen verbleiben zumeist im Dunkeln, vor allem beim Ausbleiben größerer Schäden. Aber selbst die Ursachen großer Explosions-Unglücke gelangen allzu oft nicht an die Öffentlichkeit, zum Schaden der zahlreichen Unternehmen mit späteren analogen Katastrophen.

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