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IPC befürchtet negative Folgen durch drastische Erhöhung der US-Zölle

In Deutschland sind viele Firmen der Elektronikindustrie ebenfalls Mitglied im US-amerikanischen Branchenverband IPC, genauso wie viele chinesische Unternehmen. Deshalb wird aufmerksam verfolgt, welche Haltung der IPC zu den Zollbeschlüssen der US-Regierung einnimmt. Die Firmen befürchten zunehmend Probleme in ihrer Wirtschaftstätigkeit. John Mitchell, Präsident und CEO von IPC, hat aus Sorge um die sich entwickelnde Situation am 18. September 2018 eine Erklärung abgegeben, die viele IPC-Mitglieder so auch von ihm erwartet haben. Die Erklärung betrifft die Entscheidung der US-Regierung, zusätzliche Zölle für chinesische Importe in Höhe von etwa 200 Milliarden US-Dollar einzuführen, die dritte derartige Liste, die dieses Jahr angekündigt wurde.
Mitchell sagte: „Der IPC unterstützt die starken Bemühungen der Vereinigten Staaten, die diskriminierende Behandlung von US-Unternehmen durch ihre Handelspartner zu bekämpfen. Wir haben diese Position in jedem der Länder, in denen wir Mitgliedsunternehmen haben. Handelsabkommen sind nur dann sinnvoll, wenn die Länder, die freiwillig in sie eintreten, ihren Verpflichtungen nachkommen.
Die Vereinigten Staaten haben schon lange Bedenken hinsichtlich der Technologietransferpolitik Chinas. Die gestern von Präsident Trump getroffene Entscheidung, die bisher einschneidendsten Zolltarife für chinesische Importe einzuführen, wird die internationalen Lieferketten vieler US-amerikanischer Elektronikunternehmen weiter stören. Diese Störungen werden die Vorlaufzeiten erhöhen, die Produktionskosten steigern und in einigen Fällen die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-amerikanischen Fertigung untergraben.
Der IPC fordert den Handelsbeauftragten der USA auf, die Anstrengungen zu vergrößern, damit die Handelsstreitigkeiten mit China durch bilaterale Verhandlungen und multilaterale Maßnahmen gelöst werden. „Wir ermutigen auch die US-Regierung, ihre Bemühungen zur Stärkung der Elektronikindustrie durch eine Kombination aus Steuer-, Personal-, Verteidigungs- und F & E-Maßnahmen fortzusetzen. Solche Initiativen sind der beste Weg, die elektronische Lieferkette in den USA langfristig zu beleben.“ 

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