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Beginn des Projekts ‚Blockchain Reallabor im Rheinischen Revier‘ an der RWTH Aachen

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Das Konsortium des ‚Blockchain Reallabor im Rheinischen Revier‘ freut sich über den Zulassungsbescheid für das zwölfmonatige Projekt (Foto: WZL.RWTH-Aachen)
Anfang September gab es grünes Licht für das zwölfmonatige Projekt ‚Blockchain Reallabor im Rheinischen Revier‘. Das Projekt ist Teil der Reallabor-Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel ist die Förderung und Weiterentwicklung von digitalen Innovationen und den dazugehörigen Regulierungen in virtuellen und realen Testräumen, um unter praxisnahen und realen Bedingungen Erfahrungen mit innovativen Technologien zu sammeln. In zeitlich und räumlich begrenzten Experimentierräumen sollen neue Technologien und Geschäftsmodelle erprobt werden, die mit dem bestehenden Rechts- und Regulierungsrahmen nur bedingt vereinbar sind.
Vor diesem Hintergrund wurde das ‚Blockchain Reallabor im Rheinischen Revier‘ zusammen mit dem Projekträger Jülich und dem BMWi erarbeitet. Funktionierende und praxisrelevante Anwendungsbeispiele sollen im Projekt als Nachweis für das Potenzial einer Blockchain-Technologie für Nordrhein-Westfalen ermittelt werden. Dafür werden die im Rheinischen Revier stark vertretenen Branchen sowie die zugehörigen Geschäftsmodelle betrachtet, zunächst mit Fokus auf den Bereichen Energie, Daseinsvorsorge, Logistik, Industrie 4.0 und Finanzwirtschaft. Teilnehmende Forschungspartner sind die drei Fraunhofer-Institute FIT, INT und IML, das Institut für Internet-Sicherheit, die Ruhr-Universität Bochum sowie die drei RWTH-Institute ACS, TIME und WZL.
Der Schwerpunkt des WZL (Werkzeugmaschinenlabor) liegt in der Realisierung eines Demonstrators zur Veranschaulichung der Potenziale einer Maschinen- bzw. Produktionsökonomie. Die Produktionsökonomie soll darüber hinaus klären, wie der Wert von Produktionsdaten quantifiziert werden kann und wie diese Daten zwischen Maschinen und Produktionsanlagen fair, sicher und effizient gehandelt werden können.
Der Zwischenstand des geplanten Demonstrators wird im Rahmen des 30. Aachener Werkzeugmaschinen Kolloquium AWK am 14. und 15. Mai 2020 vorgestellt. 

www.wzl.rwth-aachen.de

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