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Gemeinsam für Composable Enterprise in Fabriken

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Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten
Scheer PAS und SEF Smart Electronic Factory e. V. empfehlen Composable Enterprise in Fabriken Scheer PAS und SEF Smart Electronic Factory e. V. empfehlen Composable Enterprise in Fabriken Blue Planet Studio - stock.adobe.com

Mitglieder des Vereins Smart Electronic Factory (SEF) wollen gemeinsam das Themenfeld Composable Enterprise für Industrieunternehmen zugänglich machen. IT-Integration, Applikationsentwicklung und Prozessautomatisierung sollen mit einer Plattform abgebildet werden. Eine Schlüsselrolle kommt dem neuen SEF-Mitglied Scheer PAS zu.

Disruptive Trends und Technologien, neuartige Mitbewerber und kurzfristige Marktveränderungen stellen neue Anforderungen an die Produktion. Unternehmen müssen heute agil und schnell sein. Scheer PAS, neues Mitglied im Verein ,SEF Smart Electronic Factory e. V.', unterstützt Unternehmen aus der industriellen Fertigung unter anderem darin, schnell und einfach Prozesse zu automatisieren und Industrie 4.0-Szenarien erfolgreich umzusetzen. Das Unternehmen möchte gemeinsam mit Mitgliedern der Industrie 4.0-Initative SEF das Themenfeld Composable Enterprise für Industrieunternehmen zugänglich machen.

„Wir sind überzeugt davon, dass Digitalisierung nur dann einen Mehrwert bringt, wenn Menschen, Prozesse und Systeme optimal zusammenarbeiten. Es reicht nicht, manuelle Tätigkeiten zu digitalisieren. Nachhaltige Effekte für Unternehmen ergeben sich nur aus dem sinnvollen Zusammenspiel dieser drei Komponenten“, erklärt Robert Müller, CEO der Scheer PAS Deutschland GmbH.

Die Initiative setzt unter anderem auf das Prinzip Composable Enterprise. Es beschreibt, wie ein Unternehmen auf allen Ebenen aufgebaut sein muss, um wandlungs- und widerstandsfähig zu bleiben. Zur Umsetzung hat das Unternehmen die eigene Scheer PAS Application Composition Platform entwickelt. Sie orchestriert unabhängig voneinander entwickelte Programme, Daten und Geräte für eine neue ganzheitliche Lösung, die keine der zuvor verfügbaren Anwendungen allein abbilden könnte. Damit ist es möglich, IT-Integration, Applikationsentwicklung und Prozessautomatisierung zu vereinen und Informationen aus den verschiedenen Systemen zusammenzuführen und zugänglich zu machen.

Somit lassen sich Industrie 4.0-Anwendungsfälle schnell, effizient und ganzheitlich realisieren. Mit der Plattform können Kunden unter anderem Fertigungsprozesse automatisieren, Produktionssysteme und IoT-Daten auf einer innovativen Plattform integrieren, um ihren Digitalisierungsgrad zu erhöhen.

Um derartige Lösungen den Industrieunternehmen auf breiter Ebene zugänglich zu machen, engagiert sich der Plattform-Anbieter in verschiedenen Konsortien – etwa als neues Mitglied des SEF. Die Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen möchte gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen.

Der SEF Smart Electronic Factory e. V. wurde 2015 gegründet. In der Smart Electronic Factory, einer Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt.

„Eines unserer Ziele der Beteiligung am SEF ist der Know-how-Transfer zwischen den Mitgliedern zum Thema Industrie 4.0. Denn jedes Unternehmen verfügt über wertvolles Domänenwissen. Gemeinsam möchten wir neue Anwendungsszenarien im Bereich der Daten-Integration testen und ausprägen. Dabei werden wir übergeordnet ein stärkeres Bewusstsein für Composable Enterprise schaffen. Denn Wandlungsfähigkeit ist eine Grundvoraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Produktionsunternehmen“, erklärt Robert Müller.

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