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Elektrolytprüfstand – die Hullzelle geht in die dritte Dimension. Teil 1: Einführung und Systemaufbau

Artikelnummer: GALVANO-3897
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Elektrolytprüfstand – die Hullzelle geht
Mit zu den ältesten Prüfmethoden in der Galvanotechnik gehört die Charakterisierung von Elektrolyten durch Abscheidungen in der Hullzelle. Diese in den 1930er Jahren vom Amerikaner R. O. Hull [1] entwickelte Methode ermöglicht es, mit relativ wenig Aufwand Aussagen beispielsweise über die Wirkung von Elektrolytbestandteilen in Bezug auf den Glanz oder die Zusammensetzung einer Schicht im Falle der Legierungsabscheidung zu treffen. Die einfache Handhabung gab auch den Ausschlag für die große Verbreitung der Hullzellen-Untersuchung in den galvanischen Fachbetrieben. Oft sind die Aussagen einer Hullzellen-Pru?fung aber nur begrenzt auf die Praxis der Beschichtung realer Bauteil zu übertragen. Zielsetzung der im Folgenden dargestellten Entwicklung war es deshalb, das Prinzip der Hullzelle zu erweitern und deutlich leistungsfähigere Werkzeuge zur Entwicklung oder Optimierung galvanischer Prozesse zu erarbeiten. Der vorliegende erste Teil dieser Artikelserie skizziert den Ausgangspunkt der Entwicklung und beschreibt den grundsätzlichen Aufbau dieses Elektrolytprüfstandes, in weiteren Folgen wird anhand von Beispieluntersuchungen auf die praktischen Möglichkeiten und Ergebnisse eingegangen.
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