Eugen G. Leuze Verlag KG
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Dokumente

Aktuelles aus der Galvanotechnik 11/12/1953

  • Patente
  • Interessante Kleinigkeiten
  • Wichtiges in Kürze
  • Neue Fachbücher
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße3,399 KByte
Seiten415-423

Praktische Winke 11/12/1953

Referate aus dem wichtigen Fachschrifttum des In- und Auslandes Zusammengestellt für die Praxis von Hanns Benninghoff.Diese Rubrik, welche fortlaufend in vorliegender Zeitschrift erscheint wird untergliedert in folgende Abschnitte:I Theoret. GrundlagenII Einrichtungen und AnlagenIII Reinigen und EntfettenIV Schleifen, Glänzen, Polieren (mechanisch)V Glänzen u. Polieren (chemisch u. ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße1,716 KByte
Seiten410-414

Versicherungsschutz in der Galvanotechnik

Die Berufskrankheiten-Verordnung brachte erweiterten Versicherungsschutz: Obwohl schon ina Vorjahre 1952 im Bundesgesetzblat Nr. 30 vom 31. 7. 1952 die 5. Verordnung zur Ausdehnung der Unfallversicherung auf Berufskrankheiten veröffentlicht wurde, ist die Tatsache in Fachkreisen der Galvanotechnik noch nicht hinlänglich bekannt, daß diese Verordnung auch für die Galvanotechnik von sehr wichtiger Bedeutung ist. Diese 5. Verordnung trat ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße365 KByte
Seiten409

Aus der Praxis – für die Praxis 11/12/1953

Aluminiumfolien färben:Frage: Können Aluminiumfolien, 60 mm breit und 0.25 mm stark, elektrolytisch oxydiert und im Messington eingefärbt werden? Wir müßten in 8-stündiger Arbeitszeit 15.000 m behandeln.Antwort; Technisch wird die Oxydation so ausgeführt, daß die Folien über Leitrollen durch einen geeigneten Elektrolyten geführt werden, in dem die Oxydschicht gebildet wird. Eine andere Möglichkeit ist die, die Folien ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße713 KByte
Seiten408-409

Das Beizen des Eisens

Durch das Beizen und Brennen eiserner Werkstücke soll der Glüh-, Walz- oder Ziehzunder entfernt werden. Aber auch in solchen Fällen, wo die Eisenteile durch unzweckmäßige Lagerung angerostet sind, empfiehlt sich vor der weiteren mechanischen Bearbeitung das Abbeizen der Rostschichten. Bei der Bearbeitung durch Schleifen werden die Schleifscheiben durch metallisch reine Oberflächen viel weniger beansprucht. Die Zunderschichten sind meist ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße1,049 KByte
Seiten405-407

Die Bedeutung der Kontaktscheibe beim Bandschleifen

Das Wort „Kontaktschleifen“ hat schon zu mancherlei Verwechslung und zu Ärgernis Anlaß gegeben. Im ersten Falle stellte man sich darunter eine spannungsgeladene Maschine vor und im letzten Falle glaubte man, diese Bezeichnung aus technisch wissenschaftlichen Gründen ablehnen zu müssen. Da diese Schleifmethode in ihrer Wirkung aber nur dann richtig erklärt und verstanden werden kann, wenn man etwas von der „Berührungstechnik“ ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße2,847 KByte
Seiten395-403

Europas modernste Metallwarenfabrik

Die Württembergische Metallwarenfabrik (Geislingen) 100 Jahre alt: Ein Besuch bei der Württembergischen Metallwarenfabrik, dem vielseitigsten und größten Unternehmen dieser Art in Europa, macht uns mit dem modernsten Verfahren der Versilberung bekannt. Die Firma, die 1953 ihr 100-jähriges Bestehen feiert, war immer schon führend auf dem Gebiete der dauerhaften und beständigen Versilberung. 1893 meldete die WMF ihr erstes Patent an, das ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße999 KByte
Seiten393-395

Elementare Galvanotechnik 11/12/1953

Diese Rubrik für den Nachwuchs erscheint in jedem HeftZur Maßanalyse: Aus den Bestrebungen der Technik heraus – Verkürzung der Analysendauer bei größtmöglicher Genauigkeit – ist die Maßanalyse hervorgegangen. Gelegentlich von Chlorkalkbestimmungen führte sie der Franzose Decroisille in die Praxis ein. Gay Lussac arbeitete die erste brauchbare maßanalytische Methode zur Silberbestimmung aus. Sie beruhte auf dem Prinzip: Ag ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße651 KByte
Seiten391-392

Elektrolytische Anwendung des Indiums in der Oberflächentechnik

Zu den Metallen, die nicht nur wegen ihres knappen Vorkommens, sondern auch wegen ihrer geringen Anwendungsmöglichkeiten in der technischen Praxis bis vor etwa 15 Jahren noch zu den seltenen, in der Hauptsache wissenschaftlich interessierenden Metallen gerechnet wurden, gehört auch das Indium. Inzwischen sind die Gewinnungsmöglichkeiten dieses Metalles bedeutend verbreitert worden und es wird nur etwa 10-15% der Leistungsfähigkeit der ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße2,573 KByte
Seiten385-391

Prüfung von Schutzschichten auf Porigkeit

Die Abscheidung galvanischer Niederschläge auf metallische Werkstoffe kann aus Gründen rein dekorativer Erwägungen erfolgen. In solchen Fällen ist die Dicke der Schicht des abgeschiedenen Metalles weniger ausschlaggebend. In den weitaus meisten Fällen werden jedoch galvanische Niederschläge dort erzeugt, wo es auf einen Schutz des überzogenen Werkstückes gegen Angriffe der Luft, Agenzien usw. ankommt. Hierbei ist nicht nur die eigene ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße1,436 KByte
Seiten381-384

Betriebsüberwachung: Chrombäder

Nachweis und Bestimmung von Kupfer in Chrombädern: 5 ccm Originalchrombad werden im Becherglas mit etwa 75 ccm dest. Wasser verdünnt und mit einem Überschuß Natronlauge (1:1) sowie mit 5 ccm Wasserstoffsuperoxyd („PERHYDROL“) versetzt, zum Sieden erhitzt und zur Zerstörung des Wasserstoffsuperoxyd-Überschusses ca. 5 Minuten gekocht. Der Niederschlag, der Eisen und Kupfer als Hydroxyd enthält, wird abfiltriert und nach dem Waschen ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße1,776 KByte
Seiten377-381

Bestimmung des Netzmittelgehaltes in galvanischen Bädern

Alle modernen Badelektrolyte enthalten mehr oder weniger große Mengen sogenannter Netzmittel. In den Entfettungsbädern werden sie zur besseren Benetzung der Metalloberfläche verwendet, während sie in den metallabscheidenden Bädern das Ansetzen von Wasserstoffblasen und die dadurch entstehenden Poren verhindern. Während bisher diese Netzmittel rein gefühlsmäßig beim Auftreten von Fehlern wie Poren oder Abreißen des Wasserfilmes nach ...
Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße695 KByte
Seiten376-377

... nun jeden Monat

Ganz kurz in eigener Sache: Die Fachwelt im In- und Ausland drängte schon lange, die vorliegende Zeitschrift als ältestes Fachorgan wieder in monatlicher Folge herauszubringen. (Durch Umsiedlung des Verlages bedingt 2-monatlich im Jahre 1953). Zum jahrzehntealten Leserstamm treten täglich neue Bezieher und Freunde. Bitte, notieren Sie: Erscheinen: ab Januar 1954 jeweils zur Monatsmitte.

Jahr1953
HeftNr11/12
Dateigröße337 KByte
Seiten375

Aktuelles aus der Galvanotechnik 09/10/1953

  • Patente
  • Interessante Kleinigkeiten
  • Wichtiges in Kürze
  • Kurse und Lehrgänge
  • Neue Fachbücher
Jahr1953
HeftNr9/10
Dateigröße4,310 KByte
Seiten350-362

Fachliche Rundschau 09/10/1953

Neuartiger Korrosionsschutz: Nach dem Stand der Entwicklung nehmen die hochpolymeren Kunststoffe auf dem Gebiet des Schutzes vor korrodierenden Einflüssen einen breiten Raum ein. Schutzlacke erweisen sich für spezielle Zwecke oftmals nicht als ausreichend. Jedoch haben sich Auskleidungen mit Polyisobutylen (Oppanol-Dynagen) und in steigendem Umfang Hart-PVC (Vinidur/Trovidur) ihr Anwendungsgebiet da geschaffen, wo es darum ging, ...
Jahr1953
HeftNr9/10
Dateigröße1,452 KByte
Seiten346-349

Praktische Winke 09/10/1953

Referate aus dem wichtigen Fachschrifttum des In- und Auslandes Zusammengestellt für die Praxis von Hanns Benninghoff.Diese Rubrik, welche fortlaufend in vorliegender Zeitschrift erscheint wird untergliedert in folgende Abschnitte:I Theoret. GrundlagenII Einrichtungen und AnlagenIII Reinigen und EntfettenIV Schleifen, Glänzen, Polieren (mechanisch)V Glänzen u. Polieren (chemisch u. ...
Jahr1953
HeftNr9/10
Dateigröße1,858 KByte
Seiten340-345

Blick in ausländische Fachblätter: Die Bestimmung der Borsäure in sauren Nickelbädern

Das Forschungsprojekt Nr. 2 der A. E. S., welches 1953 im Januar-Heft der Zeitschrift „Plating“ Seite’ 59 bis 62 veröffentlicht wurde, empfiehlt nach einer Übersicht über die üblichen Arbeitsverfahren die nachfolgende Arbeitsweise: Erforderliche Chemikalien: 1. n/10 Natronlauge. 2. Eine gesättigte Lösung von Kaliumferrocyanid: Zu 500 ccm heißem dest. Wasser setzt man mehr Kaliumferrocyanid zu (etwa 500 g) als sich auflösen und ...
Jahr1953
HeftNr9/10
Dateigröße289 KByte
Seiten339

Aus der Praxis – für die Praxis 09/10/1953

Anlaufbeständigkeit/MessingFrage: Um nach dem Vermessingen die Ware anlaufbeständiger zu machen, passivierten wir unsere Artikel in 5—10% Kali umbichromat (K2Cr2O7) bei 60–80° C. Diese passive Schicht hat aber den Nachteil, eine weitere galvanische Oberflächenbehandlung (bei Umdisponierungen) wie z. B. Vernickeln, nicht zuzulassen. Selbst vermessingte Artikel, die in KCN wieder aufgefrischt ...
Jahr1953
HeftNr9/10
Dateigröße1,344 KByte
Seiten335-338

Metallschleifer- und Galvaniseur-Handwerk tagte in Hamburg

Der Zentral-Innungsverband der Graveure, Galvaniseure und Gürtler veranstaltete im Juli seinen Verbandstag in Hamburg. Fast 150 Kollegen aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen teil. Es war die bisher größte Beteiligung seit dem Wiederaufbau unseres Verbandes. Der 2. Vorsitzende Kollege Emst Bundle, Nürnberg, legte sein Amt wegen Verschlechterung seines Gesundheitszustandes nieder. Er wurde zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt und erhielt ...
Jahr1953
HeftNr9/10
Dateigröße688 KByte
Seiten334-335

Tagung über den Oberflächenschutz von Metallen des (British) Institute of Metal Finishing

Die auf dieser viertägigen Versammlung am 22.–25. April 1953 zu Harrowgate gehaltenen Vorträge umfaßten das gesamte Gebiet des Oberflächenschutzes von Metallen unter besonderer Berücksichtigung der organischen und „anderen nicht-elektrolytischen metallischen Auflagen“ (vor allen Dingen Metallspritzverfahren). Die beiden interessantesten dieser Vorträge sind die folgenden: In seinem Vortrage über den Anstrich von Stahloberflächen ...
Jahr1953
HeftNr9/10
Dateigröße1,104 KByte
Seiten332-334

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