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Donnerstag, 16 Juli 2020 10:00

Losgröße 1: Sonderwünsche gehören zum normalen Produktionsalltag

von Redaktion
Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten

Im Geschäft mit Endkunden gehören Sonderwünsche schon lange zum Alltag, in fertigenden Betrieben hingegen rechnete man über Jahrzehnte in Quantitäten jenseits der 1000 Werkstücke. Lange passten die internen Prozesse nicht zu Kleinserien- oder Einzelstückfertigung. „Interne Fertigungs- und Verwaltungsprozesse können heute durch Software gestützt nahezu kostenneutral, unabhängig von der ge-wünschten Stückzahl, im Unternehmen abgebildet werden“, sagt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat. Das Softwareunternehmen ist mit seinem ERP/PPS-System FEPA bei zahlreichen fertigenden Unternehmen im Einsatz. Der Ansatz ist dabei ganzheitlich und umfasst sowohl die Software, aber auch eine kritische Untersuchung und Optimierung der Prozesse rund um Fertigung, Produktionsplanung und anschließende Logistik sowie Verwaltung. Digitale Prozesse, durchgängig von der Order bis zur Auslieferung, sind dabei unabdingbar, um die Losgröße 1-Kette zu erfüllen.

Auch der IT-Report des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) bestätigt den Bedarf nach mehr Digitalisierung und der Losgröße 1. Für viele Unternehmen aus der fertigenden Industrie sind neben digitalen Ersatzteilkatalogen daher auch Webshops für den B2B-Vertrieb in der Umsetzung eine zukünftige Option. Für 2020 gehören durch den Kunden konfigurierbare Varianten zu den Top 10-Investitionsbereichen des deutschen Maschinenbaus, so der IT-Report des VDMA. 2018 war das Thema noch abgeschlagen auf Platz 18 zu finden. Für eine nahtlose Bearbeitung müssen individuelle Stücklisten und Fertigungsaufträge auf Basis der Stammdaten erzeugt werden. Die digitale Abbildung der Spezifikationen ist dabei essentiell, manuelle Arbeit mit hohem Zeitaufwand und massiver Anfälligkeit für Fehler zu reduzieren.

 

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  • Ausgabe: 7
  • Jahr: 2020
  • Autoren: Redaktion

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