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Freitag, 07 Mai 2021 09:00

Actinoide mit hochintensiver Synchrotronstrahlung untersucht

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Tonya Vitova beim Aufbau des Röntgenemissionsexperiments an der CAT-ACTBeamline (High energy beamline for CATalysis and ACTinide Research). Neben ihr ist das hochauflösende Röntgen- emissionsspektrometer mit fünf Analysatorkristallen zu sehen Tonya Vitova beim Aufbau des Röntgenemissionsexperiments an der CAT-ACTBeamline (High energy beamline for CATalysis and ACTinide Research). Neben ihr ist das hochauflösende Röntgen- emissionsspektrometer mit fünf Analysatorkristallen zu sehen

Dr. Tonya Vitova, Forscherin des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erhält vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council – ERC) einen Consolidator Grant für ihr Projekt „The Actinide Bond“, in dem sie mit innovativen spektroskopischen Methoden Verbindungen der Actinoide untersucht, um unter anderem das Umweltverhalten solcher Elemente besser zu verstehen.

Die frühen Actinoide, das heißt die im Periodensystem aufeinanderfolgenden chemischen Elemente von Thorium bis Curium, stellen die physikalische und chemische Grundlagenforschung vor große Herausforderungen: Das Verständnis der Elektronenstruktur und des Bindungsverhaltens dieser radioaktiven Elemente ermöglicht unter anderem die Entwicklung fortschrittlicher pharmazeutischer Wirkstoffe zur gezielten Behandlung von Krebserkrankungen sowie die Entwicklung neuer Sanierungsmethoden für radioaktiv kontaminierte Gebiete und ein verbessertes Verständnis des Verhaltens der Actinoide in der Umwelt.

Ziel der Arbeit ist, einen Zusammenhang zwischen der Kovalenz und der Stärke der chemischen Bindung der Actinoide in gasförmigen, flüssigen und festen Materialien zu finden. Dazu verbindet die Forscherin auf Synchrotronstrahlung basierende röntgenspektroskopische Methoden mit quantenchemischen Berechnungen, um Verfahren zur Auswahl von geeigneten Actinoid-Materialien oder Komplexbildern für verschiedene Anwendungen zu entwickeln.

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