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Mittwoch, 21 Juli 2021 11:59

30 Jahre A.S.T.: Aus Gehren in die Welt

von Redaktion
Geschätzte Lesezeit: 2 - 4 Minuten
Fertigestellte Galvanikanlage bei einem Kunden Fertigestellte Galvanikanlage bei einem Kunden

A.S.T. Anlagenbau und Systemtechnik GmbH feiert Jubiläum. Seit 30 Jahren beliefern die Thüringer europaweit ansässige Kunden mit unterschiedlichen Anlagen im Bereich der Oberflächenveredelung.

Der 1995 im Gehrener Industriegebiet fertiggestellte NeubauDer 1995 im Gehrener Industriegebiet fertiggestellte NeubauDie Erfolgsgeschichte der A.S.T. begann am 1. April 1991 in einer sprichwörtlichen Garage in Gehren. Die drei Gründungsväter waren vor der Wende über 15 Jahre in der Galvanik des ehemaligen Ilmenauer Betriebes „Kombinat Mikroelektronik“ beschäftigt. Dieser Betrieb konnte in seiner Struktur nicht weitergeführt werden, so dass sich Uwe Strack, Alfred Leicht und Fritz Sperlich entschlossen, in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen aus der damaligen Bundesrepublik, die Fa. A.S.T. GmbH & Co. KG zu gründen.

Die Startbedingungen waren für die Neugründer äußerst beschwerlich. Man hatte in der Branche der Anlagenbauer keinen Namen und konnte auch keine Referenzen vorweisen. Die Gründerjahre der Fa. A.S.T. waren geprägt durch Modernisierungen oder das Umsetzen vorhandener Anlagen sowie dem Anlagenbau mit Schwerpunkt Ultraschallreinigung.

Gleichzeitig begann aber die Ausrichtung der Firma darauf, das Engineering für komplette Systeme der Galvanotechnik zu entwickeln. Mehr und mehr Kunden haben der neu gegründeten Firma ihr Vertrauen für den Bau von kompletten Anlagen, einschließlich Automaten ausgesprochen. Diese Entwicklung verlief so rasant, dass im Zusammenhang mit der Umfirmierung zur A.S.T. Anlagenbau und Systemtechnik GmbH im September 1995 das neue Firmengebäude im Industriegebiet Gehren eingeweiht werden konnte.

Komplette Anlagen samt Automaten

Unter diesen deutlich verbesserten Fertigungsbedingungen und organisatorischen Voraussetzungen wurden die Grundlagen für eine weitere erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens geschaffen. Mittlerweile zählen zahlreiche, international bekannte Firmen zu den Kunden der A.S.T.. Zu nennen wären da z.B. die Firmen Montblanc, Glashütter Uhrenbetriebe oder auch die österreichische Firma Swarovski Optik. Stolz ist man bei der A.S.T. auf den von der B+T Unternehmensgruppe verliehenen B+T Excellence Award 2017 als Anerkennung für die jahrelange Zusammenarbeit als Lieferant hochmoderner Anlagen zur galvanischen Beschichtung bzw. Oberflächenbehandlung.

 Anlage Saxonia4Anlage Saxonia4

 Anlage SwaroAnlage Swaro

Die ständige Weiterentwicklung technischer Lösungen und konsequente Nutzung des neuesten Standes der Technik auf einem wettbewerbsfähigen Preisniveau garantieren eine hohe Anlagenverfügbarkeit und geringe Betriebskosten. Gemeinsam mit der Fa. ICOM Automation aus Ilmenau wurde zudem Software zur Steuerung der modernen Automaten entwickelt.

Den Generationswechsel vollzogen

Schritt für Schritt wurde in den letzten Jahren der Generationswechsel im Unternehmen vollzogen. Dem Geschäftsführer Dipl.-Ing. Mattes Lauenstein, inzwischen auch Teilhaber des Unternehmens sowie Dipl.-Ing. Falk Gerhards ist es gelungen, die bestehenden Kundenbeziehungen weiterzuentwickeln und neue Kunden zu gewinnen. Es konnten zudem weitere Fachkräfte gewonnen werden, welche an die vielfältigen Aufgaben im Anlagenbau herangeführt wurden und somit das Team verstärken. Es ist vor allem der Verdienst der 25 Mitarbeiter der A.S.T., dass auch unter den schwierigen Bedingungen der Covid19- Pandemie, Großprojekte innerhalb und außerhalb Deutschlands erfolgreich realisiert werden konnten.

 Gründer Uwe Strack, Alfred Leicht, Fritz SperlichGründer Uwe Strack, Alfred Leicht, Fritz Sperlich

 Messeauftritt auf der Hannover MesseMesseauftritt auf der Hannover Messe

 Generationswechsel: Mattes Lauenstein, Falk GerhardsGenerationswechsel: Mattes Lauenstein, Falk Gerhards

Zur Sicherung einer weiteren erfolgreichen Entwicklung hat die A.S.T., neben den personellen Veränderungen, auch in die Erweiterung der Fertigungskapazitäten investiert. Auf dem vorhandenen Grundstück wurde im Jahr 2017 eine 500 m2 große, neue Produktionshalle errichtet. Sie ergänzt die bestehende Fertigung besonders im Bereich der Vorfertigung. Ein 3,2 t Brückenkran, modernste Schweißtechnik und ein komplett neu gestalteter Sozialbereich sind nur einige Schwerpunkte der Investition. Einhergehend mit dem Neubau der Produktionshalle gab es umfangreiche Umbauten in den Räumlichkeiten der Verwaltung. Das war auch die Voraussetzung für die Verstärkung der Konstruktion mit neuen Mitarbeitern und modernster 3D-CAD-Technik.

Mit all diesen Veränderungen sieht sich die A.S.T. Anlagenbau und Systemtechnik GmbH, gegenüber den in der Zukunft wartenden Anforderungen, sehr gut aufgestellt und auch weiterhin als zuverlässiger Partner für ihre Kunden im Bereich der Oberflächentechnik.

Weitere Informationen

  • Ausgabe: 7
  • Jahr: 2021
  • Autoren: Redaktion

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