Eugen G. Leuze Verlag KG
×
 x 

Warenkorb leer.
Warenkorb - Warenkorb leer.

Newsletter

Auf dem Laufenden bleiben? Jetzt unsere Newsletter auswählen und alle 14 Tage die neuesten Nachrichten in Ihrem E-Mail Postfach erhalten:

Bitte JavaScript aktivieren, um das Formular zu senden

Onlineartikel Suche

Volltext

Autoren

Ausgabe

Jahr

Kategorie

Nächste Termine

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: oem

Donnerstag, 28 Oktober 2021 13:52

Material verteuert, Teile werden nicht abgenommen, Energiepreise steigen. Die Lieferkette der Automobilindustrie steht vor dem Kollaps. „Zerstörerische Markthemmnisse, chipmangelbedingte Produktionsstopps und drastisch gestiegene Energiekosten werden für Zulieferer zum ruinösen Mix. Und gefährden den Standort Deutschland“, so IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. Mit einem Brandbrief gehen vier Industrieverbände gemeinsam auf Hauptkundengruppen in der Automobilindustrie zu. Verfasser sind der Industrieverband Blechumformung e.V. (IBU), der Industrieverband Massivumformung e.V. (IMU), der Deutsche Schraubenverband e.V. (DSV) und der Verband der Deutschen Federnindustrie e.V. (VDFI).

Rubrik: NEWS GT
Donnerstag, 16 September 2021 11:59

STV Electronic hat mit dem neuen PWM-Modul DAV1200 einen IP-basierten Controller für die LED-Beleuchtungssteuerung vorgestellt, der für industrielle Bildverarbeitungsanwendungen entwickelt wurde. Er lässt sich dank aktueller Prozessorarchitektur einfach parametrieren und bedienen – mittels Web-Oberfläche, HTTP oder Modbus-TCP. Auch ohne Programmierkenntnisse können Anwender in kürzester Zeit ihre Beleuchtungseinstellung setzen. Neben LED-Dauerbeleuchtung ist auch Blitzbetrieb möglich, der über einen 5-V-Eingang getriggert wird.

Rubrik: Bauelemente
Donnerstag, 02 September 2021 07:30

Nach 13 Jahren ist der Ingenieur Markus Wieler zu Peters zurückgekehrt. Der 55-Jährige ist als Global Business Development Manager zuständig für das OEM-Management. Er koordiniert und betreut die Abläufe mit den Endkunden, die Produkte von Peters einsetzen. Wieler hat sein Augenmerk insbesondere auf den weiteren Ausbau des kräftig wachsenden Asiengeschäfts gerichtet.

Rubrik: NEWS PLUS
Schlagwörter
Montag, 22 Februar 2021 14:43

Bei der Metallbearbeitung wird die Qualität der gefertigten Komponenten häufig durch Spannungen im Material beeinträchtigt.

Thermische Spannungen bilden sich, wie der Name schon sagt, wenn bei der Metallbearbeitung Wärme freigesetzt wird. Dieses Problem tritt vor allem beim Laserschneiden auf. Die Hitzeentwicklung kann dabei so stark sein, dass sich das Material verformt. Selbst wenn diese Verformungen nur gering sind, also z. B. im 1/3 Mikrometerbereich liegen, genügen laserbearbeitete Bauteile oft nicht mehr den strengen Qualitätsanforderungen, die an diese Teile gestellt werden.

Mechanische Spannungen hingegen sind typisch für das Stanzen. Bei diesem Verfahren werden die gewünschten Bauteile mit Hilfe von Stempeln aus den Blechen herausgeschnitten, wodurch an der Oberbzw. Unterseite des bearbeiteten Blechs Druck- bzw. Zugspannungen entstehen. Diese können von der Schnittkante aus bis weit in das Werkstück hinein reichen, wirken sich nachteilig auf die Ebenheit der Blechtafeln aus und beeinträchtigen letztendlich auch die Qualität der ausgestanzten Rohlinge. Bei Präzisionsteilen müssen solche Unzulänglichkeiten überwunden oder besser noch von vornherein vermieden werden.

Natürlich wurde bereits nach Möglichkeiten gesucht, diese Spannungen zu verringern. Thermisch eingebrachte Spannungen waren bereits Gegenstand zahlreicher Untersuchungen. Heute kann daher genau vorhergesagt werden, wie stark diese ausfallen, so dass man besser damit umgehen kann.

Bei Precision Micro ist man der Ansicht, dass das eigentliche Problem in den traditionellen Blechbearbeitungsverfahren selbst liegt.

Durch photochemisches Ätzen können Hersteller präzisionsgefertigte und spannungsfreie Komponenten produzieren. Die oben genannten Probleme, also die beim Laserschneiden auftretende Hitzeentwicklung und die beim Stanzen und anderen mechanischen Verfahren zu beobachtenden Druck- und Zugspannungen, treten gar nicht erst auf. Somit kommt es auch nicht mehr zu einer unerwünschten Verformung. Eine etwaige Nachbehandlung zur Einhaltung der geforderten Qualitätsvorgaben erübrigt sich.

Beim Fotoätzen wird ein Blech mit einer CAD-gedruckten Fotomaske laminiert und anschließend belichtet. Dadurch bildet sich auf ausgewählten Bereichen eine säurebeständige Oberfläche, während sich die freiliegenden Bereiche nach Besprühen mit einer Säurelösung auflösen. Somit ist das Fotoätzen ein Verfahren, bei dem das Blech weder mechanischen noch thermischen Belastungen ausgesetzt ist. Außerdem erlaubt es sehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und gewährleistet eine hohe Wiederholgenauigkeit. Folglich eignet es sich bestens zur Herstellung komplexer Komponenten von höchster
Qualität.

Gegenüber den herkömmlichen Verfahren des Laserschneidens und Stanzens bietet das Fotoätzen den Herstellern zudem den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass die Komponenten immer wieder ohne großen
Aufwand an die Vorgaben der OEMs angepasst werden können.

 Wenn Sie noch mehr über das Fotochemische Ätzen erfahren möchten, können Sie unter folgender Adresse das Whitepaper von Precision Micro herunterladen: www.precisionmicro.com
Rubrik: NEWS GT
Dienstag, 19 Januar 2021 13:22

Die zu den führenden Elektronikdienstleistern Europas.zählende KATEK Gruppe baut ihre Entwicklung für Photovoltaik-Leistungselektronik aus: Mit der neuen Abteilung in Memmingen soll die Kompetenz für Hybridwechselrichter gestärkt werden. „Mit dem Wechselrichter-Hersteller Steca hat die KATEK Gruppe letztes Jahr einen der Pioniere der erneuerbaren Energien in Deutschland übernommen, der sehr viel Fertigungs- und Engineering-Kompetenz mitbringt“, erklärt Rainer Koppitz, CEO der KATEK SE Gruppe. „Nun gehen wir mit der Gründung der neuen Produkt- und Entwicklungsabteilung einen weiteren Schritt in Richtung Zukunftstechnologie für Wohngebäude. Diese Erweiterung unseres Portfolios hilft uns auch, unsere Kunden als OEM und ODM Partner weiterhin optimal bedienen zu können.“

Rubrik: NEWS PLUS
Montag, 11 Januar 2021 13:10

Die EMS Industrie ist im Wandel. Große Firmen (> 50 Mio. Euro Umsatz) wachsen doppelt so schnell wie kleine EMS Unternehmen. Hinzu kommt ein verändertes Einkaufsverhalten der OEMs und Firmen, die den Elektronikteil Ihrer Produkte oder das komplette Produkt bei EMS Unternehmen einkaufen.

Rubrik: NEWS PLUS
Schlagwörter
Montag, 05 Oktober 2020 07:21

Herr Christian Kaiser wird zum 01.06.2020 in die Geschäftsführung der Microgleit GmbH berufen. Die 1997 von Symbert Greppmair und Eckhard Belschner gegründete Firma für Spezialschmierstoffe mit Hauptsitz in Hohenwart/ Bayern gehört seit 07/2018 mehrheitlich zur COVENTYA-Gruppe. Neben den weltbekannten und von führenden OEM’s freigegebenen Trockengleitfilmen für Verbindungselemente entwickelt und vertreibt Microgleit weltweit ein breites Spektrum an innovativen Fettpasten, Gleitlacken und weiteren Spezialschmiersoffen.

Rubrik: NEWS GT
Schlagwörter

Der Leuze Verlag ist die Quelle für fundierte Fachinformationen.
Geschrieben von Fachleuten für Fachleute. Fachzeitschriften und Fachbücher
rund um Galvano- und Oberflächentechnik sowie Aufbau- und Verbindungstechnik in der Elektronik –
seit 119 Jahren professionelle Informationen und Fachwissen aus erster Hand.

UNTERNEHMEN

ZAHLARTEN

Paypal Alternative2Invoice
MaestroMastercard Alternate
American ExpressVisa

Zahlarten z.T. in Vorbereitung.

KONTAKT

Eugen G. Leuze Verlag KG
Karlstraße 4
88348 Bad Saulgau

Tel.: 07581 4801-0
Fax: 07581 4801-10

E-Mail: info@leuze-verlag.de oder
E-Mail: mail@leuze-verlag.de