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Onlineartikel Galvanotechnik

In der Sitzung des erweiterten Senates am 13. Mai 2020 wurde Professor Dr. Jörg Bagdahn erneut zum Präsidenten der Hochschule Anhalt gewählt. Seine zweite Amtsperiode beginnt am 1. September 2020.

„Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit habe, die Hochschule für vier weitere Jahre zu leiten. Wir haben in der vergangenen Amtsperiode gemeinsam viel erreicht und stehen in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen“ dankte Professor Bagdahn den Mitgliedern des Senates für das entgegengebrachte Vertrauen und nahm die Wahl an. Der 49-jährige ist seit 2016 Präsident der Hochschule Anhalt. Zuvor war er Leiter des Fraunhofer-Centers für Silizium Photovoltaik CSP in Halle (Saale). Sein Werdegang begann mit dem Studium der Werkstoffwissenschaften an der TU Chemnitz und der Promotion an der Martin-Luther-Universität in Halle. Er forschte an der Johns Hopkins University in Baltimore (USA), bevor er 2009 als Professor für „Werkstoffe der Photovoltaik“ an den Standort Köthen berufen wurde, seinem beruflichen und privaten Lebensmittelpunkt. Seit 2018 engagiert er sich als Vizepräsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt und ist dort Sprecher der vier Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW). Als Mitglied im Senat der Hochschulrektoren nimmt er Einfluss auf bundespolitische Entscheidungen.

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) begrüßt die einheitlichen Regelungen zum Arbeitsschutz unter den Vorzeichen der Corona-Pandemie. Diese Standards hatte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Dr. Stefan Hussy, der Öf-fentlichkeit vorgestellt.

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) in Hennef hat das Merkblatt DWA-M 1000 „Anforderungen an die Qualifikation und die Organisation von Betreibern von Abwasseranlagen“ veröffentlicht. Betreiberinnen und Betreiber von Abwasseranlagen haben die Aufgabe, diese so zu betreiben, dass die Anforderungen des Wasserhaushaltsgesetzes, Kapitel 3, Ab-schnitt 2 „Abwasserbeseitigung“ und insbesondere §§ 60 und 61 eingehalten werden.

Das Kabinett hat einen Gesetzesentwurf beschlossen, der u. a. Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorsieht, um einige Herausforderungen zu adressieren, die aufgrund der Corona-Pandemie entstanden sind. Die Bioenergieverbände begrüßen, dass mit dieser „EEG-Corona-Anpassung“ zunächst wichtige Fristverlängerungen gewährt werden. Sie beanstanden allerdings gleichzeitig, dass entscheidende Schritte fehlen, die sichere Rahmenbedingungen für die Flexibilisierung von Biogasanlagen schaffen. Auch ersetze eine Kurzfristnovelle nicht die umfassende EEG-Reform.

Atmosphärendruck-Plasmasprühen (APS) ist ein etabliertes Verfahren der Oberflächenmodifikation, welches eine Vielzahl von Vorteilen besitzt. Hierbei können in kurzer Zeit große Werkstücke mit einer bis zu einigen Millimeter dicken Schicht versehen werden. Der Anwendungsbereich geht von Implantaten für ein verbessertes Einwachsverhalten, mit und ohne antimikrobieller Wirkung, in der Medizin, bis hin zu technischen Anwendungen bei z. B. Turbinenschaufeln (Korrosionsschutz- und Wärmedämmschicht)

Elektrohängebahnen (EHB) sind als Fördertechnik vor allem aus der Automobilbranche bekannt und werden dort für Karosserietransporte oder an Montagestationen eingesetzt. Dabei bieten ihre Eigenschaften Vorteile für viele weitere Branchen. Hierzu gehören die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Holz-, Metall- und Glasproduktion und -verarbeitung, Logistikzentren in der Baustoff- oder Möbelbranche, Flughäfen und weitere. „Beim Einsatz einer EHB muss ein Unternehmen immer den Kosten-Nutzen-Faktor durchkalkulieren. Dazu gehören Planung, Anlagen- und Montagekosten sowie die laufenden Kosten für Betrieb und Wartung“, weiß Holger Schmidt. Er leitet bei der SEH Engineering GmbH den Standort in Ostrhauderfehn, der auf Fördertechnik spezialisiert ist.

Die DIN 51385 „Schmierstoffe – Bearbeitungsmedien für die Umformung und Zerspanung von Werkstoffen“ legt Begriffe für Schmierstoffe fest, welche zum Schmieren oder zum Kühlen bei der spanenden Bearbeitung und Umformung zum Einsatz kommen. Ergänzend zu dieser Norm enthält die VDI 3397 Blatt 1 die neuen präzisen Beschreibungen der Zusammensetzung, der Anwendung und der Eigenschaften verschiedener Bearbeitungsmedien. Dabei werden die Medien je nach ihrem Haupteinsatzgebiet klassifiziert. Möglich sind: Zerspanung, Umformung, Minimalmengenschmierung und Multifunktionsöle. Die Verwendung richtet sich nach dem Anforderungsprofil. So werden in unterschiedlichen Prozessen die jeweils geeigneten Bearbeitungsmedien verwendet.

Moderne Flugzeugstrukturen erfordern für den sicheren Betrieb hochwertige, belastbare Klebstofflösungen. Ab sofort ist die Bodo Möller Chemie Gruppe berechtigt, Henkels Luft- und Raumfahrtprodukte zu vertreiben sowie professionelle Beratung, insbe-sondere für die beiden Marken Loctite®Aero und Bonderite®Aero, anzubieten. Diese Produktlinien werden vorrangig in der Fertigung und der Wartung von Flugzeugen verwendet. Das Portfolio umfasst Film- und pastöse Klebstoffe, Formtrennmittel, Primer/Grundierungen, Trennmittel, Verbindungsmaterialien und Kernfüllmassen für Wabenkernstrukturen. Zur Oberflächenbehandlung von Metallteilen werden Produkte zur gezielten Abrasion (chemical etching & milling), Reiniger und Entlacker angeboten.

Die asecos GmbH mit Stammsitz im hessischen Gründau hat in der Schweiz eine Tochtergesellschaft gegründet. Seit dem 1. Januar 2020 ist das Unternehmen am Standort Pfaffnau in der Schweiz vertreten.
Das Unternehmen expandiert in die Schweiz, um die dortigen Kunden noch intensiver betreuen zu können. Mit Gründung der sieben Personen starken asecos Schweiz AG wurde dies in die Tat umgesetzt.
„Verlässlicher Partner für unsere Kunden zu sein ist unser Bestreben“, erläutert Günter Rossdeutscher, Geschäftsführer der asecos GmbH. „Dazu gehören neben erstklassigen Produktlösungen rund um die Gefahrstofflagerung auch Experten als regionale An-sprechpartner vor Ort.“

Ulbrichts Protection aus Schwanenstadt (Österreich) hat ein Gesichtsschild entwickelt, das die Gefahr einer Weiterverbreitung und Ansteckung mit dem Coronavirus verringert. Das neue Produkt bietet Menschen verschiedener Berufsgruppen, die den notwendigen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern nicht oder nicht dauerhaft einhalten können, einen zusätzlichen Schutz vor Tröpfen- bzw. Schmierinfektion. Es kann – je nach Bedarf bzw. Situation – allein oder in Kombination mit einer Mund-Nasen-Maske getragen werden. Auch das Tragen einer Brille ist uneingeschränkt möglich.*)

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