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Montag, 23 Mai 2022 12:00

Zustandsbasierte Wartung für Bestückköpfe

von
Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten
NXTIII-Anlage von Fuji NXTIII-Anlage von Fuji

Sensorik-Hersteller ifm setzte in der SMD-Produktion von Baugruppen für seine IO-Link-Sensoren ein zustandsbasiertes Wartungskonzept für die Bestückköpfe um. Die Bestückungsmaschinen kommen von Fuji. Grundlage des Wartungskonzeptes ist die Shop-Floor-Integration von GIB.

Die ifm electronic gmbh produziert in ihrem Werk in Tettnang intelligente Sensoren mit IO-Link-Schnittstelle, die für Anforderungen in der vernetzten Fabrik entsprechend dem Industrie 4.0-Konzept prädestiniert sind. Die Sensoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Messwerte digital und damit störungsfrei übertragen. Zusätzlich liefern sie weitere Informationen an übergeordnete Systeme, die dort etwa für vorausschauende Wartung verwendet werden können. Sie sind in Produktionsbetrieben vielseitig einsetzbar und einfach in Betrieb zu nehmen.

Die ifm-Unternehmensgruppe hat weltweit rund 8100 Beschäftigte und bedient mit ihren Sensorik- und Industrieelektronik-Lösungen Branchen wie die Automobil-, Lebensmittel- und Verpackungsindustrie. Auch Werkzeugmaschinenhersteller zählen zum Kundenstamm.

Für die Fertigung der Elektronik-Baugruppen für die IO-Link-Sensoren kommen 14 skalierbare Bestückplattformen der Fuji-Serie NXT III zum Einsatz. Sie unterstützen nicht nur die Positionierung kleinster Teile, wie sie in der ifm-Produktion verwendet werden , sondern sind darüber hinaus auch geeignet für die zustandsbasierte Wartung. Diese realisiert ifm mittels der Shop-Floor-Integration des Software-Herstellers GIB, die auf realen Daten basiert und die individuelle Abnutzung von Werkzeugen erfasst.

Zustandsbasierte Wartung vermeidet Überwartung

Bestückungsmaschinen in der ifm-Fertigung in TettnangBestückungsmaschinen in der ifm-Fertigung in TettnangWichtigstes Element eines IO-Link-Sensors ist eine Platine, welche die Kommunikationsfähigkeit ermöglicht. Stefan Gessler, Abteilungsleiter Instandhaltung bei ifm: „Für die Fertigung dieser IO-Link-Platinen setzen wir auf SMD-Bestückungsmaschinen von Fuji. Wir haben in unserer Produktion 14 Module der NXT III Serie im Einsatz. Die Bestückköpfe können einfach und ohne Werkzeug ausgetauscht werden. Dies ermöglicht uns die Offline-Wartung, also ohne die laufende Produktion zu unterbrechen.“

Damit bilden die Bestückungsmaschinen die Grundlage für die im Hause ifm eingeführte zustandsbasierte Wartung der Bestückköpfe. Realisiert wurde diese durch die Shop-Floor-Integration. Die in der Maschine vorhandene Sensorik misst die Bestückzyklen des jeweiligen Kopfes und leitet die Daten automatisch an das ERP-System weiter. Wenn die maximale Pickzahl je Bestückkopf erreicht ist, erstellt das System selbständig einen Wartungsauftrag und leitet die Ersatzteilreservierung in die Wege. ifm kann somit eine effizientere und planbare Wartung und Instandhaltung durchführen. Stillstände und Rüstzeiten werden minimiert.

www.ifm.com, www.fuji-euro.de, https://gib.world/de/ 

Weitere Informationen

  • Ausgabe: 5
  • Jahr: 2022
  • Autoren: Volker Tisken

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